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Smart heizen: Mit diesem Thermostat-Bundle gelingt der günstige Einstieg

Die eisigen Außentemperaturen treiben die Heizkosten gegenwärtig kräftig nach oben. Damit die nächste Abrechnung nicht explodiert, lohnt es sich, intelligent und effizient zu heizen. Am einfachsten gelingt das mit smarten Heizkörperthermostaten. Den passenden Einstiegs-Deal gibt es jetzt bei Tink.
15. Januar 2026, 10:35 Uhr
Homepilot-Thermostat

Der Winter präsentiert sich im Januar 2026 von seiner frostigsten Seite. Tagelanger Schneefall, zweistellige Minusgrade und Eisregen haben Deutschland vielerorts ins Chaos gestürzt, und eine Ende ist aktuell noch nicht in Sicht. Neben den unmittelbaren Auswirkungen der aktuellen Wetterlage dürfte es vielen Bürgerinnen und Bürgern auch vor der nächsten Heizkostenabrechnung grauen. Um die eigenen vier Wände einigermaßen gemütlich zu halten, müssen die Heizkörper gegenwärtig ordentlich arbeiten. Das geht zwangsläufig ins Geld, doch der Effekt lässt sich abfedern.

Smart heizen: Günstiges Thermostat-Bundle

Der Einsatz smarter Heizkörperthermostate kann den Energieverbrauch nachweislich senken. Die programmier- und automatisierbaren Geräte regulieren den Wärmebedarf besonders effizient und reagieren auf Faktoren wie geöffnete Türen und Fenster durch vorübergehendes Herunterregeln der Heizung. Auf diese Weise lassen sich selbst im kältesten Winter ein paar Euro sparen. Dass auch die Anschaffung kein Loch ins Portemonnaie reißen muss, zeigt ein aktueller Deal des Online-Händlers Tink. Der offeriert gegenwärtig smarte Heizkörperthermostate des Herstellers Homepilot im stark vergünstigten Dreierpack für 99,95 Euro.

  • Einfache Installation
  • Mit und ohne zusätzliche Bridge nutzbar
  • Optionale App-Steuerung
  • Integrierte Fenster-auf-Erkennung
  • Boost-Funktion für schnelles Heizen
-56%
Homepilot Heizkörper-Thermostat smart im 3er-Set

Homepilot Heizkörper-Thermostat smart im 3er-Set

statt 224,70 EUR (UVP)
99,95 EUR
bei tink.de
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Wichtig: Online-Preise beliebter Produkte unterliegen ständigen Schwankungen. Die hier abgebildeten Preise und Preis-Einschätzungen können also nicht dauerhaft garantiert werden. 

Smart heizen: Solides Starter-Set

Der übliche Straßenpreis für ein einziges smartes Homepilot-Thermostat liegt zwischen 40 und 50 Euro. Bei Tink bekommen Sie ein Exemplar also beinahe gratis. Das ist ein starker Deal, der vor allem für jene interessant ist, die günstig in das Thema Smarthome und smartes Heizen einsteigen wollen. Die Homepilot-Thermostate lassen sich ganz ohne die Anschaffung weiterer Komponenten wie einem Gateway zur Vernetzung der Geräte über das Internet nutzen. Sie verfügen über einen integrierten Sensor, der geöffnete Fenster durch schnellen Temperaturabfall erkennt und automatisch die Heizkörper herunter regelt. Die Bedienung erfolgt in diesem Fall manuell.

Wer hingegen das volle Potenzial der Thermostate ausschöpfen, diese automatisieren und via Smartphone-App steuern möchte, benötigt das optional erhältliche Homepilot Gateway Premium. Das fungiert als Schaltzentrale für Ihre smarten Gadgets von Homepilot und vernetzt diese dank Internet-Anbindung untereinander. Auf diese Weise lassen sich auch komplexe Automatisierungen realisieren, die das Heizen noch effizienter machen. So können Sie etwa Tür- und Fenstersensoren anschaffen und mit dem Gateway koppeln, damit die Thermostate noch schneller und exakter auf offene Türen und Fenster reagieren.

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Homepilot Gateway Premium

Homepilot Gateway Premium

statt 179,90 EUR (UVP)
149,82 EUR
bei amazon.de
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Smart heizen: Guter Einstieg

Über das Gateway können Sie auch zahlreiche weitere Smarthome-Elemente von Homepilot steuern und verwalten. Allerdings kostet die Anschaffung des Geräts noch einmal rund 150 Euro, sodass Sie sich sichern sein sollten, dass Sie Ihr Zuhause tatsächlich smart vernetzen möchten. Für den Einstieg in das smarte Heizen reicht es hingegen völlig, die Thermostate erst einmal als Standalone-Lösung zu nutzen und bei Bedarf nachzurüsten. Mit dem Set von Tink erhalten Käufer eine günstige Basis, mit der alle Wege offen stehen.

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