Zum Inhalt springen
Anzeige

In Kooperation mit

Knaller-Deal für 14,99 Euro?

100-Gigabyte-Telekom-Flat eingestellt: Ist diese Alternative genauso gut?

100 Gigabyte für 14,99 Euro: Klarmobil hat die möglicherweise günstigste Telekom-Flat des Jahres vom Netz genommen. Erfahren Sie hier, warum eine auf den ersten Blick schwächere Alternative unterm Strich sogar die bessere Wahl sein könnte.
22. Juli 2026, 11:31 Uhr
Mann mit Smartphone
Der Aktions-Deal ist ausgelaufen, trotzdem gibt es bei Klarmobil noch eine günstige Telekom-Flat.(@istockphoto/Jose Calsina)

Der Mobilfunkanbieter Klarmobil hat in den vergangenen Wochen eine Menge Staub aufgewirbelt. Für gerade einmal 14,99 Euro im Monat hat der Provider eine Allnet-Flat mit satten 100 Gigabyte Datenvolumen im üblicherweise sehr teuren Telekom-Netz unters Volk gebracht. Ein so starkes Preis-Leistungs-Verhältnis kommt Schnäppchenjägern nur selten vor die Flinte. Entsprechend groß ist die Enttäuschung darüber, dass der Deal seit dem 21. Juli 2026 nicht mehr verfügbar ist. Zum Trübsal blasen gibt es allerdings gar keinen Grund.

Spannende Alternative

Neben dem 100-Gigabyte-Tarif hat Klarmobil schon seit Wochen eine Telekom-Flat im Programm, die im Schatten des Sensations-Deals ein wenig untergegangen ist, bei genauerem Hinsehen aber ähnlich spektakulär anmutet. Tatsächlich könnte der Tarif für viele User sogar die bessere Wahl sein. Zwar bietet die besagte Allnet-Flat für 14,99 Euro im Monat nur 80 Gigabyte Datenvolumen. Diesen Umstand macht sie aber durch einen anderen Vorteil wieder wett.

Tarif-Details im Überblick: 

  • Telefon- und SMS-Flat
  • 80 GB Datenvolumen im 5G-Netz der Telekom
  • Bis zu 50 Mbit/s 
  • Vertragslaufzeit: 24 Monate
  • Kein Anschlusspreis
  • Dauerhaft günstige Grundgebühr
Allnet-Flat im Telekom-Netz mit 80 GB

Allnet-Flat im Telekom-Netz mit 80 GB

14,99 EUR
monatlich
bei klarmobil.de
zum Angebot

Wichtig: Online-Preise beliebter Produkte unterliegen ständigen Schwankungen. Die hier abgebildeten Preise und Preis-Einschätzungen können also nicht dauerhaft garantiert werden. 

Telekom-Flat ohne Preishammer

Der 100-Gigabyte-Aktionstarif wies einen entscheidenden Pferdefuß auf: Die rabattierte Grundgebühr galt nur für die Dauer der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit. Nach deren Ablauf wäre der Monatspreis von 14,99 auf 29,99 Euro geklettert. Dieser Preishammer bleibt bei der 80-Gigabyte-Flat dauerhaft erspart, die Grundgebühr erhöht sich zu keinem Zeitpunkt. Gerade für langfristig orientierte Nutzer, die nicht ständig den Vertrag wechseln möchten, ist das ein enormer Vorteil.

Da es in der Praxis gar nicht so leicht ist, ein Datenvolumen von 100 Gigabyte aufzubrauchen, dürften die meisten Smartphone-User auch mit 80 Gigabyte locker auskommen, sodass dieser vermeintliche Nachteil in vielen Fällen kaum ins Gewicht fallen sollte. Die Rahmenbedingungen des 80-Gigabyte-Tarifs sind ansonsten identisch zu denen der ausgelaufenen Aktions-Flat – im positiven wie im negativen Sinn.

Ohne Anschlussgebühr, mit Bremsklotz

Wie bei der 100-Gigabyte-Telekom-Flat verzichtet Klarmobil auch beim 80-Gigabyte-Tarif auf die Erhebung einer Anschlussgebühr. Abgesehen vom monatlichen Grundpreis verursacht der Vertrag also keinerlei weitere Kosten. Gemein ist ihm mit der 100-Gigabyte-Variante allerdings auch der Bremsklotz beim Surf-Tempo. Anstelle der bei der Telekom üblichen 300 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) gibt es bei Klarmobil nur 50 Mbit/s. Ein nennenswerter Nachteil ist das allerdings nicht. Wichtiger als eine hohe Datenrate ist die Netzstabilität und die sollte im Telekom-Netz top sein.

Wer mit dem Smartphone 4K-Videos und HD-Audio streamen oder Online-Games zocken möchte, kommt in der Regel auch mit 50 Megabit pro Sekunde locker aus, wenn der Draht ins Netz eine solide Verbindung halten kann. Für genau diese Qualität ist das Telekom-Netz bekannt. Solange das Smartphone nicht als Hotspot für mehrere Notebooks oder für extrem anspruchsvolle Cloud-Anwendungen genutzt werden soll, sollte die eingeschränkte Datenrate niemanden abschrecken.

Auch spannend:

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Günstige Smartphone-Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen weisen oft Schwächen auf, die sich erst auf den zweiten Blick offenbaren. Eine Offerte von Unlimited Mobile will es besser machen. Gelingt das?
Zum zweiten Mal in diesem Jahr senkt Amazon die Preise sämtlicher Waren drastisch. Bevor die Prime Deal Days richtig losgehen, sind schon die ersten Schnäppchen in Sicht.
Auf der Suche nach einer flexiblen und rentablen Geldanlage stoßen viele Sparer auf Tagesgeld. Wir zeigen, welche Angebote im Herbst besonders interessant sind.
Steppjacken von Benetton gibt es bei Personalshop schon für 29,99 Euro – Neukunden sichern sich die perfekten Herbstbegleiter sogar für nur 20,99 Euro. Wie das möglich ist, lesen Sie hier!
American Express bietet die passende Karte für jeden Anspruch. Welche Vorteile Gold, Platinum und Blue Card bieten und für wen sie sich eignen, lesen Sie hier.
Bereits seit August feiert der Mobilfunk-Provider Klarmobil seinen 21. Geburtstag und auch im Oktober geht die Sause weiter. Wie gut sind die zu diesem Anlass rabattierten Vodafone-Flats? Der Check.
Die luxuriöse Firmenkreditkarte von American Express kommt im Oktober mit einem neuen Benefit – und darüber hinaus mit Willkommensbonus, Lounge-Zugängen und mehr.
Elektroautos gibt es aktuell in überraschend günstigen Leasingangeboten. So finden sich auf der Plattform Carwow einige Modelle bereits ab 62 Euro sowie brandneue Stromer unter 160 Euro.
Wer beruflich viel mit dem Auto unterwegs ist, kann sich nun ein Leasing-Schnäppchen sichern – für rund 100 Euro monatlich, Steuervorteile winken auch.
Die große Waipu.tv-Jubiläumsaktion geht in die nächste Runde: Noch bis einschließlich 4. Oktober gibt es zahlreiche Pakete zwölf Monate lang mit 50 Prozent Rabatt.
Mit Lounge on the Go können Karteninhaber an den Flughäfen Frankfurt und München ein zusätzliches Verzehrguthaben nutzen.
Lohnt sich der Smartspeaker im Zweier-Set? Reicht nicht auch einer? Es kommt ganz darauf an. Worauf genau und ob auch der Bundle-Preis vorteilhaft ist, zeigt der Check.
Anfang September hat Samsung mit dem Galaxy S26 FE eine Sparversion seines aktuellen Top-Smartphones veröffentlicht. Bei Klarmobil ist es schon für 99,99 Euro zu haben. Warum das trotz Augenwischerei ein starker Deal ist, verrät der Check.
Mehr Sicherheit und mehr Flexibilität: Das verspricht dieses Duo aus Ring-Videotürklingel und Smartdisplay von Amazon. Was das Set genau bietet und wo es den besten Preis gibt, im Folgenden.
Ein brandneues iPhone muss her? Ab 1449 Euro sind Apple-Fans in diesem Jahr dabei. Das iPhone 18 Pro ist das günstigste Modell im neuen Portfolio. Lässt sich der Kostenpunkt mit einem Tarif-Bundle von Freenet entschärfen?
Eine passende Firmenkreditkarte wie die Business Platinum Card von American Express kann Geschäftsprozesse effizienter und Dienstreisen komfortabler machen.
Bald startet Amazon in den Prime Day. Schon jetzt gibt es von Dreame Saug- und Mähroboter sowie Beauty-Geräte mit ordentlichen Rabatten zu kaufen. Eine saubere Angelegenheit oder nur Augenwischerei?
Die Consorsbank erhöht den Zinssatz für neue Tagesgeldkonten auf 3,8 Prozent Zinsen p. a. Für wen lohnt sich das Angebot?
Starker Deal für Kurzentschlossene? Das Comfort-Paket von Waipu.tv beinhaltet über 260 TV-Sender und kostet regulär 7,49 Euro im Monat. Wer in den nächsten Stunden zugreift, zahlt ein Jahr lang nur einen Euro – ganz ohne Risiko.
Sowohl die American Express Business Gold Card als auch die Business Platinum Card bieten ein umfangreiches Paket – unterscheiden sich bei Preis und Zusatzleistungen allerdings deutlich.
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die rocks media GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.