Zum Inhalt springen
Verlagsangebot
Anzeige

In Kooperation mit

Wie gut ist dieses Angebot?

40 Gigabyte für 9,99 Euro: Freenet senkt Preis für Vodafone-Flat deutlich

Mobilfunktarife im Vodafone-Netz sind traditionell teuer. Freenet offeriert eine Allnet-Flat des D-Netzbetreibers jetzt zum Dumping-Preis. Hat das Angebot einen Haken?
30. April 2025, 8:04 Uhr
40 Gigabyte für 9,99 Euro: Freenet senkt Preis für Vodafone-Flat deutlich (Quelle: istock/dragana991)

Das Mobilfunknetz von Vodafone genießt seit vielen Jahren einen so guten Ruf, dass es sich der Anbieter bis heute leisten kann, deutlich mehr Geld für seine Tarife aufzurufen als viele Konkurrenten. Während o2 etwa gerade Allnet-Flats mit unbegrenztem Datenvolumen ab 19,99 Euro im Monat anbietet, kostet bei Vodafone selbst die Option mit mickrigen sieben Gigabyte noch stolze 22,49 Euro im Monat. Doch auch Vodafone-Tarife gibt es schon für deutlich weniger Geld. Wer seinen Vetrag über Drittanbieter wie Freenet abschließt, kann bisweilen echte Schnäppchen schießen.

Freenet: Vodafone-Flat stark reduziert

Aktuell etwa bietet der Provider eine Allnet-Flat mit 40 Gigabyte 5G-Datenvolumen im Vodafone-Netz für 9,99 Euro im Monat an. Regulär schlägt der Tarif laut Anbieter mit 44,99 Euro zu Buche, was einem Rabatt von 78 Prozent entspräche. Hier betreibt Freenet allerdings ein wenig Augenwischerei, denn vor Beginn des aktuellen Angebots kostete der Tarif 19,99 Euro im Monat. Dennoch bedeutet der aktuelle Kurs noch immer einen Preisnachlass von 50 Prozent und präsentiert sich damit als überaus attraktiv. Allerdings kommt die Offerte nicht ganz ohne Schwächen aus.

Freenet-Mobilfunk
  • Telefon- und SMS-Flatrate
  • 40 GB 5G-Datenvolumen im Vodafone-Netz
  • Datenrate: Bis zu 50 Mbit/s
  • Kein Anschlusspreis bei Werbeerlaubnis sonst 39,99 Euro
  • Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate
  • Ein Monat waipu.tv Perfect Plus gratis 
  • Kostenlose Reise-eSIM
9,99€ / Monat
44,99€ / Monat  -78%
bei freenet-mobilfunk.de


Online-Preise beliebter Produkte unterliegen ständigen Schwankungen. Die hier abgebildeten Preise und Preis-Einschätzungen können also nicht dauerhaft garantiert werden.

Vodafone-Flat: Nicht alles ist top

Der wohl größte Haken ist die zeitliche Begrenzung des Rabatts. Tatsächlich gilt die günstige Grundgebühr nur für die Dauer der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit. Nach deren Ablauf steigt der monatliche Obolus auf den proklamierten und unverhältnismäßig teuren Basispreis von 44,99 Euro. Eine rechtzeitige Kündigung des Vertrags vor Ablauf der ersten zwei Jahre ist daher in jedem Fall dringend angeraten. Ebenfalls nicht ideal: Freenet verzichtet zwar auf eine Anschlussgebühr, verlangt dafür im Gegenzug aber die Erteilung einer Werbeerlaubnis. Wer keine Lust auf Anrufe und E-Mails vom Anbieter hat, zahlt einmalig 39,99 Euro.

Zu guter Letzt täuscht die Bewerbung des Tarifs als 5G-Flat darüber hinweg, dass das Datentempo auf 50 Megabit pro Sekunde gedrosselt ist. Hier sind Sie also nicht schneller unterwegs als mit einem LTE-Tarif. Das sollte in der Praxis zwar vollkommen ausreichen, wer allerdings ausdrücklich Wert auf den Datenturbo legt, muss sich anderweitig umschauen. Schön hingegen: Freenet ermöglicht es, den Vertragsstart flexibel bis zum 30. Juni 2025 aufzuschieben. Wer noch einen laufenden Vertrag hat, kann also auf Wunsch später einsteigen, um nicht doppelt zahlen zu müssen.

Freenet-Deal: Schnäppchen mit Einschränkungen

Die Stolpersteine des Angebots sind keine K.-o.-Kriterien. Wer sich der Schwachpunkte bewusst ist und kein Problem damit hat, sich in zwei Jahren nach einem neuen Tarif umschauen zu müssen, bekommt hier für zwei Jahre ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten. Nette Dreingaben wie ein Gratis-Monat beim IPTV-Anbieter Waipu.tv und eine kostenlose Reise-eSIM mit 200 Megabyte Datenvolumen für den Urlaub werten den Deal noch einmal auf. Die Sparfüchse unter den Vodafone-Fans sollten sich den Freenet-Deal durchaus mal näher ansehen.

Ebenfalls interessant:

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Das iPhone 17 Pro und die Apple Watch Ultra 3 gehören zu den aktuell teuersten Technik-Gadgets auf dem Markt. Mobilfunkanbieter o2 verlangt für beides zusammen nur einen Euro, knüpft das Angebot aber an einen Mobilfunkvertrag. Lohnt sich die Offerte?
Ein iPhone 17 für einen Euro, ein brandneues MacBook Air gratis dazu – klingt zu schön, um wahr zu sein. Trotzdem wirbt Mobilfunkanbieter o2 bei Abschluss eines Vertrags genau damit. Wie gut ist das Angebot wirklich?
Digitale Bilderrahmen sind die moderne Antwort auf verstaubte Fotoalben. Mit dem Aura Aspen ist derzeit ein Premium-Modell unter den smarten Rahmen deutlich reduziert. Ein smarter Deal zum Muttertag?
Ein eigener Onlineshop klingt für viele Selbstständige nach Agenturkosten und Technikstress. Jimdo verspricht eine deutlich einfachere Lösung: Shopbaukasten, Zahlungsarten und Hosting aus einer Hand. Wie gut ist das Business-Angebot wirklich?
Inhaber einer Kreditkarte von American Express nehmen am "Membership Rewards Programm" teil. Dabei werden Kartenzahlungen in Punkte umgewandelt. Diese können dann flexibel für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden.
Bei der Volkswagen Bank gibt es für Neukunden die ersten sechs Monate gerade 2,75 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld. Lohnt sich die Geldanlage zu diesen Konditionen?
Die American Express Business Platinum Card hält für Neukundinnen und Neukunden einen satten Bonus bereit. Für wen ist die Firmenkreditkarte eine gute Wahl?
Die American Express Platinum Card winkt im April mit einem Startbonus für Neukunden – jetzt beträgt er bis zu 85.000 Membership Rewards Punkte. Was bietet die Kreditkarte noch?
American Express bietet seine Kreditkarten in nahezu allen Farben an. Worin unterscheiden sich die Karten? Ein Überblick.
Derzeit bieten mehrere Banken spannende Tagesgeld-Konditionen. Die Angebote unterscheiden sich deutlich bei Zinshöhe, Aktionsdauer und Einlagensicherung. Ein Überblick zeigt, welche Konten im April besonders lohnende Konditionen bieten.
Elektroautos waren lange teuer – doch aktuell tauchen überraschend günstige Leasingangebote auf. Auf der Plattform Carwow starten die Deals aktuell bereits ab rund 60 Euro im Monat.
Jeder, der gerade mit dem Gedanken spielt, sein Girokonto umzuziehen, sollte sich das Angebot der deutschen Digitalbank mal genauer anschauen. Denn momentan gibt es bis zu 250 Euro Begrüßungsgeld.
Auf der Suche nach einem Tagesgeldkonto mit gutem Zinssatz? Dann könnte diese Neukundenaktion der Comdirect das Richtige sein.
Neben Sicherheit und Temperaturregulierung gehört das Thema Beleuchtung zu den Kernfunktionen moderner Smarthomes. Dabei hat sich Philips Hue als beliebte aber auch teure Lösung etabliert. Jetzt gibt es ein Starter-Kit zu starken Konditionen.
Comdirect bringt mit dem Pure Depot ein günstiges Einsteigerangebot an den Start. Niedrige Orderkosten und kostenlose Sparpläne machen das Modell interessant – allerdings mit klaren Einschränkungen.
Auf weiter See mit dem eigenen Boot? Mit einem Bootsführerschein von Bootsschule1 könnte der Traum vom unendlichen Blau wahr werden – und das zum Sparpreis.
Smart wohnen, smart sparen: Bei Tink gibt es nützliche Gadgets, die den Alltag erleichtern, ohne das Budget zu sprengen. Eine Auswahl an preiswerten Smarthome-Geräten jetzt im Deal-Check!
Welcher Internetanbieter ist zuverlässig für zuhause? Wer auf stabiles Internet im Alltag angewiesen ist, sollte auf unabhängige Testergebnisse achten. Laut connect überzeugt o2 mit einer sehr guten Bewertung. Die Details im Überblick.
Ein neues iPhone kostet viel Geld – in Kombination mit einem Tarif ergibt sich mitunter allerdings richtiges Sparpotenzial. So auch bei diesem Angebot, das exklusiv für SPIEGEL-Leserinnen und Leser gilt.
Kreditkarten gibt es inzwischen wie Sand am Meer – da fällt die Wahl nicht leicht. Umso wichtiger ist es, sich vor der nächsten Reise zu überlegen, was für Leistungen wirklich individuell wichtig sind.
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die rocks media GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.