Die Schwalbe gehört zu den wenigen Rollern, die sofort Bilder im Kopf erzeugen: runde Linien, aufrechte Sitzposition, ein Hauch Ostalgie. Bei 9Drive gibt es den Klassiker jetzt als elektrische Neuauflage in zwei Finanzierungsvarianten – die e-Schwalbe 50 ab 29 Euro monatlich, die e-Schwalbe 125 ab 35 Euro monatlich.
Für SPIEGEL-Leser sinken die Bereitstellungskosten exklusiv auf 99 Euro statt regulär 159 Euro. Dazu kommt die kostenlose deutschlandweite Lieferung direkt vor die Haustür. Spannend ist außerdem das Rücknahmeversprechen: Nach 36 Monaten bleibt offen, ob die Schwalbe übernommen, weiterfinanziert oder zurückgegeben wird.
Hinweis: Das Angebot gilt nur für SPIEGEL-Leser bis zum 14. Juni.
Unter den Flügeln: Das steckt im e-Schwalbe-Angebot
- e-Schwalbe 50 für 29 Euro monatlich
- e-Schwalbe 125 für 35 Euro monatlich
- Finanzierung über 36 Monate
- 2500 Kilometer Fahrleistung pro Jahr
- 99 Euro Bereitstellungskosten statt regulär 159 Euro
- Kostenlose deutschlandweite Haustürlieferung
- Rücknahmeversprechen zum Vertragende
Das bringt den Deal ins Rollen
Der Preisvorteil liegt hier nicht in einer riesigen Einmalersparnis, sondern in der niedrigen Einstiegshürde: 29 beziehungsweise 35 Euro Monatsrate wirken für einen elektrischen Roller im Alltag angenehm klein. Der Einstieg bleibt vergleichsweise niedrig: Neben der monatlichen Rate fallen einmalig 99 Euro Bereitstellungskosten an, eine klassische Anzahlung ist im Angebot nicht vorgesehen.
Wichtig ist aber: Es handelt sich um eine Finanzierung mit Schlussrate, nicht um ein klassisches Leasing ohne Kaufoption. Die e-Schwalbe 50 kommt laut Angebotsseite auf eine Schlussrate von 5779 Euro, bei der e-Schwalbe 125 sind es 6599 Euro. Wer den Roller am Ende behalten möchte, muss diese Schlussrate begleichen oder weiterfinanzieren.
Das Rücknahmeversprechen macht das Modell trotzdem flexibler als eine reine Finanzierung. Nach Ablauf der 36 Monate kann das Fahrzeug zurückgegeben werden, wobei der Rücknahmepreis vom aktuellen DAT-Marktwert abzüglich möglicher Schäden abhängt. Die Bewertung erfolgt durch DEKRA oder TÜV; mögliche Differenzen zwischen Rücknahmewert und offenem Finanzierungsbetrag müssen ausgeglichen werden.
Die Qual der Wahl: Welche Schwalbe soll ins Nest?
Die e-Schwalbe 50 ist die günstigere Variante und dürfte vor allem für kurze Strecken in der Stadt interessant sein. Sie fährt elektrisch, automatisch und bringt laut Angebotsseite 3 PS (2 kW) Leistung und eine Reichweite von 52 km mit. Die Schlussrate beläuft sich hier auf 5779 Euro.
Zur Ausstattung gehören unter anderem:
- LED-Lichter
- Hydraulische Scheibenbremsen
- 5-Zoll Display
- 5 Liter Sitzstauraum
- Rekuperation (Rückgewinnung von Energie durchs Fahren
- Ganzjahresreifen
- Wechselbarer Akku
Die e-Schwalbe 125 kostet sechs Euro mehr im Monat und bietet laut Angebot 4 PS (3 kW) Leistung sowie 60 km Reichweite. Hier fällt die Schlussrate mit 6599 Euro etwas höher aus.
Sie besitzt eine sehr ähnliche Ausstattung:
- LED-Lichter
- Hydraulische Scheibenbremsen
- 5-Zoll Display
- 5 Liter Sitzstauraum
- Rekuperation (Rückgewinnung von Energie durchs Fahren
- Ganzjahresreifen
- Wechselbarer Akku
- Topcase möglich
- e-Schwalbe App
Für kurze Wege, Stadtverkehr und ein möglichst günstiges Monatsbudget spricht die e-Schwalbe 50. Die 125er wirkt interessanter, wenn etwas mehr Leistung und die größere Variante des elektrischen Kultrollers gefragt sind.
Retro außen, elektrisch innen
Optisch bleibt die e-Schwalbe nah am bekannten Vorbild. Gerade das macht den Reiz aus: Sie sieht weniger nach nüchternem Zweckroller aus und mehr nach einem Stück Mobilitätsgeschichte, das in die Gegenwart geholt wurde. Statt kletternder Benzinpreise gibt es allerdings Elektroantrieb, Automatik und lokal emissionsfreies Fahren.
Praktisch im Alltag sind vor allem die Details, die über den Nostalgiefaktor hinausgehen. Hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten und LED-Licht machen die Schwalbe moderner, als die runden Formen zunächst vermuten lassen. Der Fünf-Liter-Stauraum unter dem Sitz kann für Kleinigkeiten im Alltag nützlich sein.
Flexibilität durch Rücknahmeversprechen
Der wichtigste Unterschied zu einer klassischen Finanzierung liegt am Vertragsende. Statt direkt beim Abschluss festzulegen, ob der Roller langfristig behalten wird, bleiben nach den 36 Monaten mehrere Optionen offen. Die Schwalbe kann übernommen, die Schlussrate weiterfinanziert oder über das Rücknahmeversprechen zurückgegeben werden.
Ganz risikofrei ist diese Rückgabe nicht. Der Rücknahmepreis richtet sich nach dem Marktwert, Schäden werden abgezogen und die Gutachterkosten geteilt. Trotzdem nimmt das Modell etwas Druck aus der Entscheidung, weil die Finanzierung nicht automatisch in einem dauerhaften Besitz münden muss.
Fazit: Ein Angebot mit Rückenwind
Die e-Schwalbe-Finanzierung bei 9Drive verbindet einen niedrigen monatlichen Einstiegspreis mit einem ungewöhnlich flexiblen Vertragsende. Besonders attraktiv ist das Angebot für alle, die einen elektrischen Roller mit Charakter suchen und sich nicht sofort endgültig auf Kauf oder Rückgabe festlegen möchten. Mit dem exklusiven SPIEGEL-Vorteil von 60 Euro Ersparnis bei den Bereitstellungskosten lässt sich zusätzlich sparen.
Dieses Angebot ist zeitlich limitiert und es gilt nur, solange der Vorrat reicht.
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