Zum Inhalt springen
Verlagsangebot
Anzeige

In Kooperation mit

Im Angebot bei Crash

20 Gigabyte für 7,99 Euro: Ist diese Vodafone-Flat ein Überflieger?

Das 5G-Netz von Vodafone steht üblicherweise nur Mobilfunknutzern mit teuren Verträgen offen. Der Discounter Crash bietet einen Tarif jetzt zum Schleuderpreis an – und verzichtet dabei so gar auf lange Laufzeiten.
18. Februar 2025, 16:17 Uhr

Mobilfunktarife im D-Netz sind üblicherweise recht teuer. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie von der Deutschen Telekom oder Vodafone angeboten werden. Insbesondere wenn über den neuen 5G-Standard gefunkt werden soll, werden bei den beiden Netzbetreibern happige Monatsraten fällig. Dass man die nicht zwingend zahlen muss, um an einen entsprechenden Tarif zu kommen, sondern im Gegenteil sogar zu Schnäppchenkursen im Vodafone-Netz unterwegs sein kann, zeigt unter anderem ein aktuelles Angebot des Mobilfunk-Discounters Crash.

Vodafone-Flat für 7,99 Euro: Attraktiver Crash-Deal

Der ruft für eine Telefon- und SMS-Flatrate mit 20 Gigabyte monatlichem 5G-Datenvolumen im D-Netz von Vodafone aktuell nur 7,99 statt 19,99 Euro im Monat auf. Das allein ist bereits ein starker Deal, doch es kommt noch besser: Anstatt Kunden an einen langen Laufzeitvertrag zu binden, ermöglicht Crash die monatliche Kündigung des Tarifs. Wer flexibel bleiben möchte, kann hier jederzeit wieder aussteigen und geht damit keinerlei Risiken ein. Allerdings ist das Angebot mit einer Reihe von Stolpersteinen gespickt, die man bei Buchung des Tarifs auf dem Schirm haben sollte.

Crash
  • Telefon- und SMS-Flatrate
  • 20 GB monatliches 5G-Datenvolumen (bis zu 50 Mbit/s)
  • Monatlich kündbar
  • Anschlusspreis: 19,99 Euro
  • Grundgebühr steigt nach 24 Monaten auf 19,99 Euro
7,99€
19,99€  -60%
bei crash-tarife.de


Wichtig: Online-Preise beliebter Produkte unterliegen ständigen Schwankungen. Die hier abgebildeten Preise und Preis-Einschätzungen können also nicht dauerhaft garantiert werden.

Vodafone-Flat: Mit 5G-Bremse und Preisanstieg

Zunächst einmal sollte festgehalten werden, dass bei Vertragsabschluss eine Anschlussgebühr in Höhe von 19,99 Euro anfällt. Wer nur ein oder zwei Monate dabei bleiben will, macht hier also kein gutes Geschäft. Zudem gilt der vergünstigte Monatspreis von 7,99 Euro nur für 24 Monate. Danach klettert die Grundgebühr wieder auf das Normalniveau von 19,99 Euro. Spätestens dann sollte man den Tarif kündigen und sich nach einer günstigeren Lösung umschauen.

Zu guter Letzt handelt es sich, wie bei den meisten günstigen 5G-Tarifen, auch in diesem Fall ein wenig um eine Mogelpackung. Zwar gibt es hier tatsächlich einen Draht in das modernere und schnellere Netz, allerdings nur mit angezogener Handbremse. Von den bei teureren 5G-Optionen üblichen 300 Megabit pro Sekunde stehen beim Crash-Tarif nur 50 Megabit zur Verfügung. Das ist zwar immer noch schnell genug für praktisch alles, was man mit einem Smartphone anstellen kann, dasselbe Tempo bietet aber auch jeder 4G- beziehungsweise LTE-Tarif.

Vodafone-Flat bei Crash: Unterm Strich dennoch top

Wer den Tarif länger als ein paar Wochen nutzen will und kein Problem damit hat, sich nach zwei Jahren anderweitig umschauen zu müssen, schießt mit dem Crash-Angebot dennoch ein solides Schnäppchen. Der fehlende 5G-Dampf ist in der Praxis absolut zu verschmerzen, und dank der monatlichen Kündbarkeit bietet der Tarif alle Freiheiten, um sich jederzeit neu zu orientieren. Unterm Strich ist das ein guter Deal für alle, die viel Leistung für wenig Geld bei maximaler Flexibilität suchen.

Ebenfalls interessant:

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Über 750 Kilometer mit einem E-Auto? Audi macht das möglich. Allerdings ist auch der Preis eine Klasse für sich. Da kommt das Leasing-Angebot gerade recht. Wird der Deal dem ambitionierten Auto gerecht?
Was braucht man, um Internet über Kabel zu empfangen? Mit o2 sind es nur drei Schritte: Verfügbarkeit prüfen, Tarif wählen und Router anschließen.
American Express bietet die passende Karte für jeden Anspruch. Welche Vorteile Gold, Platinum und Blue Card bieten und für wen sie sich eignen, lesen Sie hier.
Die Platinum Card wird häufig mit Flughafen-Lounges und Reiseguthaben in Verbindung gebracht. Tatsächlich bietet die Kreditkarte jedoch noch weitere Leistungen, die selbst viele Karteninhaber nicht kennen.
Neukunden profitieren aktuell von einem attraktiven Startbonus für die American Express Business Platinum Card. Wir zeigen alle Details zum Angebot sowie die wichtigsten Leistungen und Vorteile der Firmenkreditkarte.
Wer sich im Juni für die American Express Platinum Card entscheidet, kann sich bis zu 85.000 Membership Rewards Punkte sichern. Das steckt hinter dem Angebot.
Einige Banken erhöhten zuletzt ihre Zinsen auf das Tagesgeld. Neukunden können damit ihr Erspartes gewinnbringend und gleichzeitig sicher anlegen. Ein Überblick zeigt, welche Angebote spannend sind.
Zu viel Datenvolumen? Gibt es nicht. Das gilt insbesondere für Streaming-Fans. Wer etwa die Partien der Fußball-WM live auf dem Smartphone verfolgen möchte, braucht idealerweise unbegrenzten Datenvorrat. Den passenden Unlimited-Tarif bekommen Sie jetzt günstig bei Freenet. Kracher oder Schummelpaket?
Funktional, effizient und in kompakten Maßen präsentiert sich das hybride SUV gerade im Stadtverkehr als verlässliches Auto. Für nur 189 Euro ist es im Auto-Abo zu haben. Ob dabei Dolce Vita zum kleinen Preis herausspringt, zeigt ein genauer Blick aufs Angebot.
Trotz Instagram, LinkedIn und anderen Plattformen bleibt die eigene Website für viele Selbstständige der wichtigste Anlaufpunkt im Netz. Jimdo will daraus mehr machen: mit Buchungen, Zahlungen und Rechtstexten im Paket. Wir klären, warum sich das lohnt.
Er gilt laut ADAC als "eines der besten Elektroautos auf dem Markt" – und ist jetzt für eine monatliche Rate von gerade einmal 135 Euro zu haben. Wie das Top-SUV aus Tschechien zum Discounter-Preis auf die Straße rollt, klärt der Angebots-Check.
Erholsamer Schlaf ist vor allem in den warmen Monaten oft Mangelware. Eine limitierte Sommer-Edition von Liebscher & Bracht verspricht nun Abhilfe. Und: Das "Kissen Cool+" ist derzeit mit 17 Prozent Rabatt zu haben.
Fußball-WM schauen ohne teure TV-Hardware – und die Tore dank Sport-Modus sogar früher sehen? Genau damit will Waipu.tv jetzt punkten.
Kultroller mit Stecker: Die e-Schwalbe fährt elektrisch und vergünstigt. Nur für SPIEGEL-Leser bietet 9Drive zwei Modelle mit reduzierten Bereitstellungskosten an.
Reicht das WLAN-Signal nicht durch die ganze Wohnung, ist ein Repeater oft die einfachste Lösung. Von Fritz gibt es ein gefragtes Modell aktuell besonders günstig bei eBay.
Brandneu und mit starken 211 PS unter der Haube kommt das SUV auf die Händlerseiten angerauscht. Wie schlägt sich das E-Auto im Leasing?
Hersteller Dreame schickt mit dem neuen Dreame X60 Pro Ultra Complete eine neue Generation von High-End-Saugrobotern ins Rennen – für einen stolzen Preis von rund 1500 Euro. Zum Start lockt der Hersteller mit Rabatt. Doch rechtfertigen die Funktionen den hohen Preis?
Elektroautos gibt es aktuell in überraschend günstigen Leasingangeboten. So finden sich auf der Plattform Carwow einige Modelle bereits ab 54 Euro sowie brandneue Stromer unter 150 Euro.
Balkonkraftwerke sind längst vom Nischenthema zum Massenprodukt geworden: Mehr als 1,3 Millionen Geräte sind in Deutschland bereits gemeldet. Jetzt gibt es bei Yuma ein Komplettset mit ordentlich Rabatt. Lohnt sich das?
Ein iPhone 17 für einen Euro, ein brandneues MacBook Air gratis dazu – klingt zu schön, um wahr zu sein. Trotzdem wirbt Mobilfunkanbieter o2 bei Abschluss eines Vertrags genau damit. Wie gut ist das Angebot tatsächlich?
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die rocks media GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.