Nach wie vor herrscht E-Autos gegenüber Skepsis. Denn sie sind oft um einiges teurer als Benziner und viele misstrauen der Reichweite. Ein Kompromiss sind Hybride, die beide Antriebsarten kombinieren. So auch der Fiat 600 – in einer Variante als Mild-Hybrid im Format eines kompakten SUVs erhältlich. Mit einer Gesamtreichweite von bis zu 900 Kilometern und einem geräumigeren Innenraum als das Schwestermodell 500 macht das Hybrid-SUV einen attraktiven ersten Eindruck. Die Business Edition bleibt zudem bei einem Preis unter 31.000 Euro. Doch auch im Auto-Abo gibt es derzeit ein verlockendes Angebot: Die Plattform Finn stellt den Fiat ab 189 Euro im Monat zur Verfügung.
Abo für den Fiat 600 im Überblick:
- Modell: 1.2 Hybrid T3 81 kW Business Edition
- Leistung: 81 kW (110 PS)
- Reichweite: bis zu 900 km
- Laufzeit: 12 Monate
- Gesamtkilometer inklusive: 500 km
- Monatlicher Preis: 189 Euro
- Bruttolistenpreis: 30.490 Euro
- Bereitstellungskosten: 1500 Euro
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Hinweis: Online-Preise beliebter Produkte unterliegen ständigen Schwankungen. Die hier abgebildeten Konditionen und Preis-Einschätzungen können also nicht dauerhaft garantiert werden.
Was der Hybrid aus Italien bietet
Im Angebot von Finn geht es um das Modell „1.2 Hybrid T3 81 kW Business Edition“. Dieses fährt mit einem 1,2-Liter-Benzinmotor, der von einem 48-Volt-Elektromotor unterstützt wird. Vor allem beim Anfahren, Rangieren oder im Stop-and-Go-Verkehr kommt der E-Motor zum Tragen und ermöglicht streckenweises rein elektrisches Fahren. Da es sich beim Fiat 600 um einen Mild-Hybrid handelt, ist ein Aufladen an der Steckdose nicht vorgesehen: Die kleine Batterie lädt sich während der Fahrt automatisch auf. Damit sind insgesamt bis zu 900 Kilometer Reichweite möglich – deutlich längere Strecken als bei vollelektrischen Autos. Auch die Elektro-Variante 600e kommt maximal auf 600 Kilometer.
Außerdem können sich Fahrer und Reisende unter anderem über diese Ausstattungsmerkmale freuen:
- Komfort an Bord: erhöhte Sitzposition, Sitzheizung, Klimaanlage, Stoffsitze und geteilte Rücksitzlehnen
- Smarte Technik: Apple CarPlay oder Android Auto, Smartphone-Mirroring, Navigationssystem
- Sicherheit: Isofix, Spurhalte- und Parkassistent, Notrufsystem (eCall)
Dolce Vita mit Abstrichen
Der Fiat 600 Hybrid mag zwar größer als der 500 sein, allerdings fällt der Kofferraum eher überschaubar aus, was für Familien ein Nachteil ist. Zudem berichten Experten von Testmagazinen über eine gewisse Wendigkeit im Straßenverkehr. Doch mit dem spritzigen Fahrvergnügen eines Fiat 500 kann das geräumigere SUV nicht mithalten – das fährt sich eher unaufgeregt. Letztlich ist der Hybrid ein funktionales und effizientes Auto.
Fiat 600 im Abo zum kleinen Preis
Über das Auto-Abo von Finn ist der Fiat 600 in der hybriden Version bereits ab 189 Euro im Monat zu haben. Das ist für ein Abo sehr günstig. Vor allem, da es nicht nur das Auto zu diesem Preis gibt, sondern auch ein Rundum-sorglos-Paket dazu: Fahrzeugzulassung, Hauptuntersuchung, Inspektionen und Reifenwechsel sind inklusive. Ein Vorteil, den es beim klassischen Leasing nicht gibt. Zudem beträgt die Laufzeit nur zwölf Monate. Damit fahren Kunden mit dem Abo weitaus flexibler.
Die einmalig anfallenden Bereitstellungskosten sind dabei kaum höher als beim Leasing. Einzig die inkludierten Gesamtkilometer fallen bei diesem Angebot mit 500 Kilometern etwas übersichtlich aus. Insgesamt handelt es sich um einen starken Deal für alle, die sich nicht langfristig an ein Auto binden wollen oder können und gern die hybride Antriebsform im Alltag testen wollen.
Mehr Kilometer beim Leasing
Wer mit den 500 im Auto-Abo enthaltenen Kilometern nicht auskommt, bekommt beim Leasing ein größeres Kilometerkontingent. Inklusive sind hier 5000 Kilometer pro Jahr. Im Gegenzug beträgt die Laufzeit allerdings 24 Monate. Der Leasingfaktor beträgt gerade mal 0,5 bei einer monatlichen Rate von 149 Euro, was nur etwas geringer als im Abo ist. Einmalig fallen zusätzlich 1290 Euro Bereitstellungskosten an. Die staatliche E-Auto-Prämie greift bei der Hybridvariante allerdings nicht, sodass die Leasingrate ohne zusätzliche Förderung kalkuliert werden muss. Wer langfristiger planen kann und ein höheres Kilometerkontingent benötigt, findet im Leasing-Angebot von Carwow dennoch eine interessante Alternative zum Auto-Abo.
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