Ein Balkonkraftwerk erzeugt Solarstrom direkt für den eigenen Haushalt. Ohne Speicher fließt überschüssige Energie tagsüber häufig ungenutzt ins Netz. Die Anker Solarbank 3 E2700 Pro kann diesen Strom zwischenspeichern und später wieder abgeben – etwa am Abend oder bei höherem Verbrauch im Haushalt. So steigt der Eigenverbrauch, während die Stromkosten sinken können. Beim Anbieter Kleines Kraftwerk kostet das Komplett-Set mit 2000 Watt Peak PV-Leistung für spiegel.de-Leser aktuell 1307 statt 2219 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von mehr als 900 Euro.
2000-Wp-Komplett-Set mit Solarbank 3 Pro von Kleines Kraftwerk
Zum Set gehören vier TOPCon-Module mit insgesamt 2000 Watt Peak Leistung. Da die Module bifazial aufgebaut sind, können sie zusätzlich Licht über die Rückseite aufnehmen – etwa durch Reflexionen heller Flächen. Unter passenden Bedingungen steigt die mögliche Leistung dadurch auf bis zu 2250 Watt Peak. Das Anker Smart Meter im Wert von 99 Euro ist im Exklusiv-Set bereits enthalten.
Das steckt im Solar-Deal:
- Anker Solix Solarbank 3 E2700 Pro mit 2,7 kWh Speicherkapazität
- Wechselrichter direkt in die Solarbank integriert
- Anker Smart Meter im Wert von 99 Euro kostenlos inklusive
- 3 Meter Anker-Solix-Stromkabel mit Schuko-Stecker
- 4 MC4-Solarkabel
- 4 bifaziale Full-Black-TOPCon-Module mit je 500 Watt Peak
- 2000 Watt Peak Gesamtleistung, unter passenden Bedingungen bis zu 2250 Watt Peak möglich
- Versandkosten inklusive
Quattro XL Balkonkraftwerk mit Anker Solix Solarbank 3 Pro E2700
Achtung: Dieses Exklusiv-Angebot gilt nur bis zum 17. Mai 2026.
Deal-Check: Warum das Angebot interessant ist
Die Anker Solix Solarbank 3 Pro liegt einzeln derzeit bei mindestens rund 850 Euro, das passende Smart Meter kostet etwa 50 Euro. Rechnet man diese beiden Komponenten aus dem Set heraus, bleiben für die vier bifazialen TOPCon-Module inklusive Versand nur rund 400 Euro übrig. Für ein vollständiges Balkonkraftwerk-Set mit Speicher ist das preislich stark.
Nicht enthalten sind allerdings die Halterungen. Auch dafür gibt es für spiegel.de-Leser einen Rabatt: Vier statisch geprüfte Halterungen kosten aktuell 196 statt 396 Euro. Wer den Speicher erweitern möchte, bekommt zudem die passenden Zusatzakkus der Anker Solarbank 3 Pro derzeit für 699 statt 899 Euro pro Batterie.
Mehr als Speicher: Was die Anker Solarbank 3 Pro auszeichnet
Die Anker Solix Solarbank 3 Pro ist nicht nur als Zwischenspeicher für überschüssigen Solarstrom gedacht, sondern lässt sich auch deutlich ausbauen. Mit Erweiterungsakkus steigt die Speicherkapazität auf bis zu 16 Kilowattstunden. Durch die Kombination mehrerer Geräte sind zudem bis zu 4800 Watt Einspeiseleistung möglich. Damit kann das System über ein klassisches Balkonkraftwerk hinauswachsen und sich eher wie eine kleine PV-Anlage nutzen lassen. Je nach Aufbau sind dann allerdings Anmeldung und Einspeiseregeln zu beachten.
Ein weiteres Merkmal ist die bidirektionale Ladefunktion. Neben Solarstrom kann die Solarbank auch günstigen Netzstrom aus variablen Tarifen speichern und später wieder abgeben. Für Ausfälle gibt es zusätzlich einen Notstromanschluss, über den Geräte mit bis zu 1500 Watt weiterlaufen können. Computer Bild bewertete die Anker Solix Solarbank 3 Pro im Praxistest mit „sehr gut“.
Aktuelle Angebote
Quattro XL mit Anker Solix 3 Pro
Anker Solix Solarbank 4 Pro: Neuer High-End-Speicher vorbestellbar
Noch größer fällt die neue Anker Solix Solarbank 4 E5000 Pro aus. Der Speicher ist als leistungsstarke Lösung für Balkonkraftwerke und kleinere PV-Anlagen konzipiert. Bis zu 5000 Watt PV-Eingang und ein Basisspeicher mit fünf Kilowattstunden setzen das System klar oberhalb der bisherigen Solarbank-Modelle an. Interessant ist die Lösung vor allem für größere Modulflächen und Haushalte mit höherem Eigenverbrauch.
Solarbank 4 Pro E5000 - Newsletter-Anmeldung zur Vorbestellung
Die Anker Solix Solarbank 4 Pro baut das Prinzip des Plug-and-Play-Speichers deutlich aus. Mehr PV-Leistung, ein größerer Speicher und flexible Erweiterungsmöglichkeiten machen das System vor allem für Haushalte mit höherem Strombedarf oder großen Balkonkraftwerken interessant. Der Aufpreis gegenüber kleineren Lösungen lohnt sich jedoch nur, wenn Verbrauch, Modulfläche und Nutzung der hohen Eingangsleistung zusammenpassen.
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