Zum Inhalt springen
Verlagsangebot
Anzeige

In Kooperation mit

Für Privatanleger

Persönliche Vermögensverwaltung ab 0,34 Prozent Kosten: Was bietet das Angebot von Liqid?

Viele Deutsche setzen bei der Geldanlage weiterhin lieber auf menschliche Expertise als auf KI. Mit „Liqid Global“ verspricht der Berliner Vermögensverwalter eine persönlich betreute Anlagestrategie nach institutionellen Standards – bei Gesamtkosten ab 0,34 Prozent pro Jahr.
07. Januar 2026, 16:34 Uhr
Liqid setzt bei der Vermögensverwaltung auf Investmentexperten statt auf rein automatisierte Anlageentscheidungen. (@istockphoto/shapecharge)

Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die Finanzwelt. Algorithmen analysieren Märkte, treffen Anlageentscheidungen und optimieren Portfolios in Echtzeit. Doch das Vertrauen in vollständig automatisierte Systeme ist hierzulande weiterhin begrenzt. Eine im November veröffentlichte Digitalstudie der Postbank zeigt: Drei Viertel der Befragten vertrauen bei der Geldanlage eher menschlichen Expertinnen und Experten als künstlicher Intelligenz. Der Wunsch nach persönlicher Betreuung bleibt – vor allem bei größeren Anlagesummen. Die ist allerdings oft teuer. Nicht so beim Berliner Vermögensverwalters Liqid. Hier geht es schon ab einer jährlichen Gebühr von 0,34 Prozent der Anlagesumme los. Was beinhaltet das Angebot?

Liqid: Vermögensverwaltung mit persönlichem Ansatz

Liqid positioniert sich als Alternative zu klassischen Robo-Advisors und bietet eine professionelle Vermögensverwaltung für größere Privatvermögen. Anlageentscheidungen werden nicht von Algorithmen allein getroffen, sondern von einem Investmentteam aus erfahrenen Fachleuten. Ergänzt wird dieser Ansatz durch persönliche Ansprechpartner, die dem Kunden zur Beratung zur Verfügung stehen.

Ein zentrales Angebot beim Vermögensverwalter ist die Strategie „Liqid Global“, die auf breit diversifizierte ETF- und Fondsportfolios setzt. Ziel ist eine globale Streuung über verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Rohstoffe hinweg, kombiniert mit einem laufenden Risikomanagement. Die Portfolios werden kontinuierlich überwacht und regelmäßig angepasst, etwa durch Rebalancing oder den Austausch einzelner Fonds, wenn sich bessere Alternativen ergeben.

Zum Leistungsumfang zählen unter anderem:

  • Entwicklung einer individuellen Anlagestrategie
  • Investitionen in global diversifizierte ETF- und Fondsportfolios
  • Tägliche Überwachung durch Investmentexperten
  • Regelmäßiges Rebalancing und aktives Risikomanagement
  • Transparente Berichte zur Portfolioentwicklung
  • Persönliche Ansprechpartner
Liqid Vermögensverwaltung

Liqid Vermögensverwaltung

ab 100.000,00 € Einlage
bei liqid.de
zum Angebot

Wichtig: Die Konditionen von Finanzprodukten unterliegen laufenden Änderungen. Abweichungen von den hier genannten Angaben können darauf zurückzuführen sein, dass der Anbieter die Konditionen nach Veröffentlichung angepasst hat.

Nach Unternehmensangaben betreut Liqid derzeit mehr als 10.000 Kundinnen und Kunden mit einem verwalteten Vermögen von über 3,5 Milliarden Euro.

Kosten und Konditionen

Professionelle Vermögensverwaltung ist in der Regel teurer als eine eigenständige Geldanlage. Liqid setzt dennoch vergleichsweise niedrige Kosten an. Für das Angebot „Liqid Global“ beginnen die Verwaltungs- und Transaktionsgebühren bei 0,25 Prozent pro Jahr (p. a.). Diese richten sich allerdings nach Höhe des investierten Vermögens und werden direkt mit dem Portfolio verrechnet.

Für die eingesetzten ETFs und Fonds werden zusätzlich die jeweils üblichen Produktkosten (aktuell zwischen 0,09 und 0,22 Prozent p. a.) fällt, die Liqid transparent ausweist. Zusätzliche Ausgabeaufschläge oder versteckte Gebühren fallen nicht an.

Die Gesamtkosten für Liqid Global inklusive Wertpapiere, Depotführung, Handel und laufender Steuerung liegen je nach Anlagesumme zwischen 0,34  Prozent und 0,82 Prozent pro Jahr. Der Berliner Vermögensverwaltung gibt bei einem verwalteten Vermögen von einer Million Euro bei der Strategie „Liqid Global“ Gesamtkosten in Höhe von 0,4 Prozent an. Das ist deutlich günstiger als beispielsweise einen aktive gemanagten Aktienfonds zu kaufen, bei dem die jährlichen Gebühren mehr als zwei Prozent betragen können.

Wie gut ist die Rendite von Liqid?

In unabhängigen Studien schneidet Liqid bei der Performance regelmäßig gut ab. In Ranglisten des Analysehauses Firstfive platzieren sich die Global-Strategien – insbesondere Global 70 und Global 90 – über verschiedene Zeiträume hinweg häufig in den oberen Rängen, sowohl bei der absoluten Rendite als auch bei der risikoadjustierten Wertentwicklung. Untersucht wurden von Firstfive sowohl klassische Vermögensverwalter als auch moderne Digitalanbieter.

Alternative: Scalable Capital zum ETF-Sparen

Wer weder Robos noch einem Vermögensverwalter vertraut, der kann sich etwa beim deutschen Broker Scalable Capital selbst ETFs aussuchen und besparen. Hier geht es ab einer Sparrate von einem Euro monatlich los. Als Kosten fallen nur die laufenden Gebühren der ETFs an. Das Depot selbst und die Sparplanausführungen sind kostenlos. Kunden haben bei Scalable Capital die Wahl aus rund 2700 ETFs. Beim Einzelkauf ohne Sparplan verlangt Scalable je nach Summe Transaktionskosten in Höhe von 0,99 Euro. Ausgenommen sind ETFs von Amundi, iShares und Xtrackers, bei denen auch das Trading gebührenfrei bleibt.

Scalable Capital Brokerage

Scalable Capital Brokerage

Kostenlos
bei Scalable Capital
zum Angebot

Neben ETFs bietet Scalable Capital auch Aktien, Anleihen und Kryptowährungen zum Handel an. Praktisch: Auch Guthaben auf dem Verrechnungskonto arbeitet, denn dieses verzinst der Broker aktuell mit 2 Prozent.

Fazit: Zwei günstige Alternativen zum Robo Advisor

Die Ergebnisse der Postbank-Studie unterstreichen, dass viele Deutsche bei der Geldanlage weiterhin Wert auf menschliche Expertise legen – insbesondere in einem Umfeld, das von geopolitischen Unsicherheiten und schwankenden Märkten geprägt ist. Gleichzeitig erfordert die eigenständige Verwaltung größerer Vermögen Zeit, Fachwissen und eine kontinuierliche Marktbeobachtung.

Liqid setzt genau an diesem Punkt an und kombiniert ein digitales Angebot mit der professionellen Aufsicht durch Investmentexperten – ohne Kundinnen und Kunden dabei in Gebühren zu ersticken: Mit Gesamtkosten ab 0,34 Prozent pro Jahr ist das Wealth Management „Liqid Global“ etwa deutlich günstiger als ein aktiv gemanagter Aktienfonds oder klassische Vermögensverwaltungen.

Wer seine Kapitalanlage trotz aller Unwägbarkeiten an den Finanzmärkten lieber selbst in die Hand nimmt, kann das etwa bei Scalable Capital mit kostenlosen ETF-Sparplänen tun und zusätzlich bei den Gebühren sparen.

Auch spannend:

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Dank der neuen staatlichen Förderung purzeln die Preise für E-Autos. Aktuell sichern sich Privatkunden den sportlichen Cupra Tavascan Endurance über Carwow für eine monatliche Rate von lediglich 197 Euro. Der Leasing-Deal im Check!
Elektroautos waren lange teuer – doch aktuell tauchen überraschend günstige Leasingangebote auf. Auf der Plattform Carwow starten die Deals aktuell bereits ab rund 40 Euro im Monat.
Die American Express Platinum Card winkt im April mit einem Startbonus für Neukunden – jetzt beträgt er bis zu 85.000 Membership Rewards Punkte. Was bietet die Kreditkarte noch?
Das im Sommer mühevoll angebrachte Balkonkraftwerk ist nach dem letzten Winter komplett verwittert – und das darunter befindliche Garagendach gleich dazu? Mit einer Telekopbürste reinigen Sie auch schwer erreichbare Oberflächen – und müssen dafür bei Amazon aktuell nicht einmal viel bezahlen.
Fensterputzen leicht gemacht: Der Ecovacs Winbot Mini ist aktuell exklusiv für SPIEGEL-Leser bei chipstore.de für 199 Euro erhältlich. Lohnt sich das?
Nach den grauen Wintermonaten benötigt der heimische Rasen oft eine kräftige Vitalkur. Das Komplettset von Turbogrün verspricht eine aufeinander abgestimmte Lösung aus Dünger, Saatgut und Unkrautvernichter. Für SPIEGEL-Leser ist das Frühlings-Rasenset aktuell ab rund 60 Euro verfügbar.
In Kooperation mit dem Streaming-Dienst HBO Max schnürt Waipu.tv ein Paket, das Live-TV und internationale Premium-Inhalte bündelt – bei einer Ersparnis von über 60 Prozent im ersten Jahr.
Wer zum Sommeranfang glatte Haut haben möchte und sich das tägliche Rasieren sparen will, der hat in der Vergangenheit vielleicht schon mal mit Haarlaser-Entfernung geliebäugelt. Jetzt gibt es den Philips-Haarlaser mit über 40 Prozent im Angebot. Lohnt sich der Deal?
Im Frühjahr sind viele wieder mehr unterwegs. Ob Städtereise oder Business-Trip – ein Problem reist meist mit: Die Kleidung kommt zerknittert aus dem Koffer. Ein kompakter Dampfglätter kann hier schnell Abhilfe schaffen.
Die Worx Nitro Gartenschere schneidet im Tiefpreis-Ranking am besten ab. Bei Amazon gibt es die Elektroschere aktuell so günstig wie nie zuvor – aber nur für kurze Zeit.
Grün, Blau, Rosé: American Express bietet seine Kreditkarten in nahezu allen Farben an. Worin unterscheiden sich die Karten? Ein Überblick.
Die Einstiegskosten für das Apple-Bundle mit iPhone 17 Pro Max und Watch Ultra 3 sind bei o2 jetzt denkbar niedrig. Nur ein Euro Anzahlung trotz Warenwert von über 2000 Euro ist überraschend wenig. Lohnt sich das?
Mit dem Grande Panda Elektro elektrifiziert Fiat einen Kleinwagen-Klassiker. Dank staatlicher Förderung rutscht der Leasing-Deal jetzt auf schon beinahe absurde 57 Euro im Monat. Gibt es einen Haken?
Die Mastercard Gold der TF Bank ist eine unkomplizierte Kreditkarte für den Alltag und auf Reisen: gebührenfrei, aber mit Versicherungspaket. Gerade winkt zusätzlich ein Neukundenbonus von 30 Euro.
Comdirect bringt mit dem Pure Depot ein günstiges Einsteigerangebot an den Start. Niedrige Orderkosten und kostenlose Sparpläne machen das Modell interessant – allerdings mit klaren Einschränkungen.
Auf der Suche nach einem Tagesgeldkonto mit gutem Zinssatz? Dann könnte diese Neukundenaktion der Comdirect das Richtige sein.
Welches Mobilfunknetz ist auf dem Land besonders überzeugend? Der Connect-Test belegt: Die Telekom bleibt insgesamt vorn, doch o2 holt mit der Note „sehr gut“ deutlich auf. Die Details und Tarife im Check!
Derzeit bieten mehrere Banken spannende Tagesgeld-Konditionen. Die Angebote unterscheiden sich deutlich bei Zinshöhe, Aktionsdauer und Einlagensicherung. Ein Überblick zeigt, welche Konten im April besonders lohnende Konditionen bieten.
Pünktlich zum Weltgesundheitstag am 7. April ist ein vielfach ausgezeichnetes Walking Pad fürs Homeoffice zum Bestpreis erhältlich: Ein Gutscheincode drückt den Preis exklusiv für SPIEGEL-Leser auf rund 310 Euro – nur für kurze Zeit.
Mit dem Peugeot e-208 brachte der französische Hersteller einen kompakten Elektro-Flitzer auf die Straße. Und dank staatlicher Förderung für 2026 rutscht die Rate für berechtigte Haushalte jetzt auf ein Tief von 107 Euro. Der Leasing-Deal im Check!
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die rocks media GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.