Zum Inhalt springen
Anzeige

In Kooperation mit

TV via Internet

IPTV: Was ist das eigentlich – und wo gibt es günstige Angebote?

Fernsehen ohne Kabel? Klingt zu schön, um wahr zu sein? Mit sogenanntem IPTV ist das möglich. Was das ist – und wie Sie günstig einsteigen können.
08. Januar 2025, 10:27 Uhr
Paar sitzt auf der Couch und schaut IPTV
IPTV ist bereits in viele Haushalte eingezogen. (@iStock/svetikd)

IPTV, also Fernsehen über das Internet, hat in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen. Doch was steckt hinter dem Begriff, welche Vorteile bietet diese Technologie und wo finden sich gute Angebote? Ein Überblick über die wichtigsten Fakten – und zwei faire Optionen, um direkt einzusteigen.

Was ist IPTV?

IPTV steht für „Internet Protocol Television“ und bezeichnet eine Technologie, bei der Fernsehprogramme über eine Internetverbindung statt über Kabel, Satellit oder Antenne empfangen werden. Anstatt klassischer Empfangsgeräte benötigt IPTV lediglich einen Internetanschluss sowie ein kompatibles Gerät, etwa einen IPTV-Stick oder eine sogenannte Set-Top-Box.

Vorteile im Überblick:

  • Flexibilität: Fernsehen unabhängig von Standort und Empfangsart
  • Funktionen: zeitversetztes Fernsehen, Aufnahmen und App-Integration
  • Bildqualität: Unterstützung von HD, HDR10+ und Dolby Atmos

Wie funktioniert IPTV?

IPTV nutzt Ihre Internetverbindung, um TV-Signale in Form von Datenpaketen zu übertragen. Die Inhalte werden auf Abruf gestreamt oder als Live-Programme angeboten. Abspielgeräte wie IPTV-Sticks, Smart-TVs oder FireTV-Cubes machen den Zugang denkbar einfach. Eine stabile Verbindung, idealerweise mit einer Bandbreite von mindestens zehn Mbit/s, wird empfohlen.

IPTV: Günstige Angebote für den Einstieg

IPTV ist eine beliebte Alternative zum klassischen Kabelfernsehen. Mit einem IPTV-Abo erhalten Sie Zugriff auf eine Vielzahl von Fernsehsendern, oft in HD-Qualität, direkt übers Internet. Die monatlichen Kosten sind häufig günstiger als bei traditionellen Kabelanbietern – was IPTV zu einer attraktiven Option für preisbewusste Zuschauerinnen und Zuschauer macht. Im Folgenden werden zwei Möglichkeiten vorgestellt.

Hinweis: Viele moderne Smart-TVs haben bereits die nötige Hardware und Software eingebaut, um IPTV-Dienste direkt über eine App zu nutzen. Informieren Sie sich im Vorfeld über Ihr Gerät, bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen.

1. HD+ IPTV-Stick: Lineares Fernsehen wie gewohnt

Der HD+ IPTV-Stick ist eine kompakte und kostengünstige Möglichkeit, IPTV zu nutzen. Neben einer soliden technischen Ausstattung punktet er mit einem günstigen Abo-Modell. Eine solide Wahl für alle, die das lineare Fernsehprogramm in bester HD-Qualität genießen möchten. Dank der unkomplizierten Plug-and-Play-Funktion ist der Stick sofort einsatzbereit – und bietet ein intuitives Fernseherlebnis wie gewohnt.

über 100 HD-Sender
  • Wifi-5-Standard 
  • Mit LAN-Anschluss 
  • 32 GB Speicherplatz 
  • Unterstützt HDR10+ und Dolby Atmos 
  • HD+ IP-TV-Abo für sechs Euro im Monat, monatlich kündbar 
  • Für großen Funktionsumfang und technische Ausstattung vergleichsweise günstig 
69,00€
(UVP)
bei hd-plus.de.com

Neben den einmaligen Anschaffungskosten für den HD+ IPTV-Stick fallen für die Nutzung monatlich sechs Euro an. Derzeit sind die ersten drei Monate HD+ IP gratis – und das Abo ist monatlich kündbar.

Mit dem HD+ IP-TV-Stick lässt sich dann durch über 100 öffentlich-rechtliche und private HD-Sender zappen. Außerdem haben Nutzer Zugriff auf beliebte Streaming-Dienste wie Netflix, Prime Video und Disney+. Für diese sogenannten Video-on-Demand-Dienste benötigen Sie allerdings ein zusätzliches Abo.

Deal-Check: Mit 69 Euro für das Gerät und drei Gratis-Monaten für HD+ ist der IPTV-Stick ein starker Einstieg. Besonders die monatliche Kündigungsoption und die Unterstützung von HDR10+ und Dolby Atmos bieten ein vergleichsweise günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis.

2. Amazon Fire TV-Stick & Cube: Das Heim in eine Multimedia-Zentrale verwandeln

Auch mit dem klassischen Amazon Fire TV-Stick können Nutzer lineares Fernsehen empfangen. Jedoch: Während der HD+ IPTV-Stick speziell für lineares Fernsehen optimiert ist, bietet der Fire TV-Stick zwar auch diese Funktion, aber überwiegend durch Drittanbieter-Apps. Suchen sie dazu im App Store Ihres Fire TV Cube nach einer IPTV-App. Diese Apps erfordern in der Regel ein eigenes Abo. Beliebte Optionen sind zum Beispiel Zattoo oder Waipu.tv.

Der Amazon Fire TV-Stick an sich ist ein einmaliger Kauf. Die laufenden Kosten entstehen hauptsächlich durch die Nutzung von Streaming-Diensten, IPTV-Apps und Ihrer Internetverbindung.

Tipp: Neben dem Fire TV-Stick steht Streaming-Fans auch der Fire TV Cube zur Auswahl. Schlicht gesagt handelt es sich dabei um einen Fire TV-Stick auf dem nächsten Level. Der Cube ist mit Alexa ausgestattet, sodass Sie ihn per Sprachbefehl steuern können. Er kann ebenfalls als zentrale Steuerung fürs Smarthome dienen.

Neueste Generation
  • Wifi-6E-Standard 
  • Mit LAN-Anschluss 
  • Umfangreiche App-Unterstützung 
  • Unterstützt HDR10+ und Dolby Atmos und Dolby Vision 
  • Derzeit kein Bestpreis, es gab auch schon Angebote unter 100 Euro
159,99€
(UVP)
bei amazon.de

Vorteile:

  • Modernste WLAN-Technologie für ruckelfreies Streaming
  • Umfangreiche Smarthome-Integration
  • Unterstützung zahlreicher Streaming-Apps

Fazit: Welche Option ist für mich geeignet?

Der HD+ IPTV-Stick und der Amazon Fire TV Cube sind zwei Geräte, die den Zugriff auf eine Vielzahl von TV-Inhalten ermöglichen. Aber sie haben unterschiedliche Schwerpunkte und Funktionen.

  • HD+ IPTV-Stick: Die richtige Entscheidung, wenn Sie primär Wert auf lineares Fernsehen legen und eine einfache Bedienung bevorzugen.
  • Amazon Fire TV Cube: Eine gute Wahl, wenn Sie ein vielseitiges Gerät suchen, das Ihnen neben linearem Fernsehen auch Zugriff auf zahlreiche Streaming-Dienste und weitere Funktionen bietet.

Auch interessant:

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Elektroautos gibt es aktuell in überraschend günstigen Leasingangeboten. So finden sich auf der Plattform Carwow einige Modelle bereits ab 89 Euro sowie brandneue Stromer unter 130 Euro.
Ein vergünstigtes Smartphone zum Mobilfunkvertrag? Erweist sich in den meisten Fällen als leeres Versprechen. Bei Deinhandy.de gibt es das Google Pixel 11 effektiv sogar umsonst. Wo ist der Haken?
Der Aura Carver kann zahlreiche Fotos und selbst Videos wiedergeben und mühelos mit der Familie teilen. In welchen Fällen das besonders toll ist und warum sich das Angebot bei Tink aktuell lohnt.
Vier Prozent Zinsen auf Tagesgeld sind derzeit wieder möglich. Die Openbank bietet Neukunden diesen Zinssatz für vier Monate. Wir zeigen, für wen sich das Tagesgeldkonto lohnt.
Das Schwestermodell des soliden Fiat 500e zeigt sich kraftvoll und sportlich. Jetzt gibt es den italienischen Mini-Flitzer im Leasing für 89 Euro. Wie spaßig ist das E-Auto – und kommt auch beim Angebot Freude auf?
Welcher Festnetzanbieter hat den besten Kundenservice? Im aktuellen Hotline-Test von Connect sichert sich o2 das Urteil "überragend". Nur zwei Punkte fehlen zum Testsieger Telekom. Was bedeutet das Ergebnis für Verbraucher?
16 Millionen Farben, nahtlose Integration und App-Steuerung: Die smarten Leuchtmittel von Tink Basics lassen kaum Wünsche offen. Gerade ist ein Vierer-Set reduziert.
Der tatsächliche Geburtstag ist längst vorbei, aber Klarmobil feiert immer noch das 21-jährige Bestehen – aktuell mit Vodafone-Flats zu Sonderpreisen. Lohnt sich die Dauer-Party? Der Check.
Bei der Volkswagen Bank gibt es für Neukunden jetzt sogar 3,75 Prozent Zinsen für sechs Monate aufs Tagesgeld. Wie lohnend ist die Geldanlage zu diesen Konditionen?
Auf der Suche nach einer flexiblen und rentablen Geldanlage stoßen viele Sparer auf Tagesgeld. Wir zeigen, welche Angebote im Herbst besonders interessant sind.
Exklusiv für Spiegel.de-Leser: Damit nicht nur beim Shopping-Giganten Amazon die Preise purzeln, haut Kleines Kraftwerk ein Balkonkraftwerk mit vier Modulen und dem Premium-Speicher Anker Solarbank 4 Pro zum Sonderpreis raus.
Ein Wetterumschwung samt Temperatursturz steht bevor. Zeit, sich dagegen zu wappnen, findet auch Amazon und verkauft ein Heizgerät von Dreo als Prime-Angebot. Dieses gilt nur noch heute.
Das iPhone 18 Pro ist bereits teuer. Im Verbund mit der neuen Apple Watch Ultra 4 explodiert der Preis – oder doch nicht? o2 verlangt für beides nur einen Euro. Wie günstig ist das Vertrags-Bundle wirklich?
Mit einem Balkonkraftwerk lässt sich zusätzliche Energie gewinnen. Wer bisher die Kosten gescheut hat, hat jetzt mit den Prime Deal Days Gelegenheit, die Investition so klein wie möglich zu halten.
Ein Saug-Wischroboter der Oberklasse ist jetzt am Prime Day preislich auf Talfahrt. Darüber hinaus gibt es noch weitere Haushaltsgeräte von Dreame zu Schnäppchen-Preisen.
Die gefragten Werkzeuge und Haushaltsgeräte von Bosch sind bei Amazon aktuell mit ordentlichen Rabatten ausgeschildert. Von der Waschmaschine bis zum Laubbläser – hier geht es zum großen Angebots-Check.
Da die Marke eine eher hohe Preispolitik fährt, freuen sich viele auf Aktionstage wie die Prime Deal Days. Doch dieses Mal tut sich bei iPhone und Co. wenig. Ein paar Angebote gibt es aber schon.
Nur noch an diesem Tag senkt Amazon die Preise sämtlicher Waren drastisch. Welche Angebote lohnen sich an den Prime Deal Days so richtig?
Wenn Mobilfunk-Provider Top-Handys beinahe kostenlos anbieten, sind das selten echte Schnäppchen. Auch das von o2 beworbene iPhone 18 Pro Max für einen Euro entpuppt sich als leeres Werbeversprechen. Lohnt sich das Angebot trotzdem?
Die Consorsbank erhöht den Zinssatz für neue Tagesgeldkonten auf 3,8 Prozent Zinsen p. a. Für wen lohnt sich das Angebot?
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die rocks media GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.