Zum Inhalt springen
Verlagsangebot
Anzeige

In Kooperation mit

Krosse Preise

3 Heißluftfritteusen, die es aktuell schon für weniger als 100 Euro gibt

Heißluftfritteusen sind beliebt – und mittlerweile oft schon zu sehr fairen Preisen zu haben. Airfryer bekannter Marken gibt es mitunter schon unter 100 Euro. Aktuelle Angebote gibt es hier.
28. April 2025, 14:11 Uhr
Heißluftfritteusen unter 100 Euro vor pinkem Hintergrund
Wir stellen Heißluftfritteusen unter 100 Euro von Ninja, Philips und Xiaomi vor. Lohnen sich die Geräte?

Der Hype um Heißluftfritteusen reißt nicht ab. Wie die Lebensmittel Zeitung berichtet, bejubelten die Hersteller der Geräte zuletzt ein Absatzplus von 77 Prozent in nur einem Jahr. Beliebt sind die Airfryer bei Hobbyköchen und Feinschmeckern vor allem aufgrund der leichten Anwendung und der vergleichsweise gesunden Zubereitung. Anders als herkömmliche Fritteusen kommen Heißluftfritteusen nämlich komplett ohne oder mit nur sehr wenig Öl aus. Wer bisher aus Kostengründen noch nicht auf den Trendzug um die Airfryer aufgesprungen ist, sollte sich diese drei Heißluftfritteusen bekannter Hersteller unter 100 Euro genauer anschauen.  

Wichtig: Online-Preise beliebter Produkte unterliegen ständigen Schwankungen. Die hier abgebildeten Preise und Preis-Einschätzungen können also nicht dauerhaft garantiert werden. 

Ninja Foodi Pro unter 90 Euro 

Ebay
  • 4,7 Liter Fassungvermögen im Frittierkorb 
  • Temperaturen zwischen 40 und 240 Grad Celsius 
  • Vier Programme: Frittieren, Garen, Dörren, Aufwärmen 
  • Preis leicht unter Durchschnitt der letzten 100 Tage 
  • ebay Partner*
88,00€
129,99€ (UVP) -32%
bei eBay.de*

Was taugt die Heißluftfritteuse von Ninja – und wie gut ist der Preis? Die Marke Ninja ist in den sozialen Netzwerken durch die Eiscrememaschine Ninja Creami bekannt geworden. Auch in der Sparte für Heißluftfritteusen mischt der Hersteller längst mit. Die Ninja Foodi Pro ist eines der kleineren Geräte des Herstellers, bietet mit 4,7 Litern Fassungsvermögen trotzdem genug Platz im Frittierkorb. Preislich liegt das aktuelle Angebot knapp unter dem neuen Normalpreis bei 90 Euro. Im Saturn-Shop bei Ebay ging das Gerät in den letzten Tagen bereits mehr als 200-mal über die digitale Ladentheke. 

Philips Airfryer Essential unter 70 Euro 

Ebay
  • 4,1 Liter Fassungvermögen im Frittierkorb 
  • Temperaturen zwischen 80 und 230 Grad Celsius 
  • Viele Programmmöglichkeiten: Frittieren, Garen, Aufwärmen, Auftauen, Backen, Rösten, Toasten 
  • Preis etwa zehn Euro unter Durchschnitt der letzten 365 Tage 
  • ebay Partner*
66,90€
139,99€ (UVP) -50%
bei eBay.de*

Was taugt die Philips-Heißluftfritteuse – und wie gut ist der Preis? Im Technik-Test bei computerbild.de gab es für eine gute Bewertung mit 2,0 in der Endnote. Gelobt wurden die praktische Zubereitung mit sieben zur Auswahl stehenden Programmen und die leichte Reinigung. Der aktuelle Preis von 66,90 Euro ist sehr fair und liegt etwa zehn Euro unter dem Jahresdurchschnittspreis. Die Fritteuse gab es aber auch schon unter 60 Euro.  

Xiaomi Smart Fryer 6L sehr günstig zu haben 

Ebay
  • 6 Liter Fassungvermögen im Frittierkorb 
  • Temperaturen zwischen 40 und 200 Grad Celsius 
  • Sechs Programmmöglichkeiten 
  • Smarte Start- und Pausefunktion 
  • Preis etwa sechs Euro unter Durchschnitt der letzten 365 Tage 
  • ebay Partner*
66,40€
149,99€ (UVP) -55%
bei eBay.de*

Was taugt die Heißluftfritteuse von Xiaomi und wie gut ist der Preis? Xiaomi-Produkte haben oft ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. So auch die Heißluftfritteuse des chinesischen Elektroriesen. Mit sechs Litern Fassungsvermögen bietet die Fritteuse mehr Volumen als viele andere in dieser Preisklasse. Die Tester bei imtest.de bewerteten die Heißluftfritteuse mit einer guten 2,2 in der Endwertung. Preislich kann sich das Angebot sehen lassen: Mit dem Rabattcode “POWEREBAY5” kostet der Airfryer nur noch 66,40 Euro, etwa sechs Euro unter Jahresdurchschnitt. 

Sind Speisen aus der Heißluftfritteuse wirklich gesünder als herkömmlich frittierte Lebensmittel? 

Herkömmlich in Öl frittierte Lebensmittel haben meist einen hohen kalorischen Wert und sind voller gesättigter Fette. Auch nehmen wir mit herkömmlich frittierten Speisen sogenannte Transfette auf. Das sind Fette, die unter anderem dann entstehen, wenn Öl über längere Zeit oder wiederholt erhitzt wird. Transfette erhöhen die Menge des gesundheitsschädlichen LDL-Cholesterins im Blut. LDL-Cholesterin neigt aufgrund der geringen Dichte dazu, sich in den Arterien abzulagern. Das wiederum begünstigt die Entstehung von Gefäßerkrankungen.  

Da Heißluftfritteusen ohne oder mit sehr viel weniger Öl auskommen, können die so zubereiteten Speisen gesünder sein. Aber auch die Heißluftfritteuse sollte nicht regelmäßig zum Einsatz kommen. Industriell hochverarbeitete Tiefkühl-Lebensmittel wie Pommes, marinierte Chicken Wings oder Nuggets werden nämlich allein durch die Zubereitung in der Heißluftfritteuse nicht gesünder. Und leider – wie die Lebensmittel Zeitung zeigt – hat der Boom der Heißluftfritteusen auch zu einem verstärkten Absatz im Tiefkühlsortiment der Hersteller geführt. Mit dem Boom um die Airfryer warten in den Tiefkühlregalen der Supermärkte nun noch mehr TK-Lebensmittel. Die wenigsten davon dürften als gesund bezeichnet werden. 

Auch spannend

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Acht Rotweine aus Bordeaux und zwei hochwertige Weingläser – dieses Premiumpaket ist exklusiv für SPIEGEL-Leser jetzt für für knapp 40 statt rund 90 Euro erhältlich.
Die American Express Gold Card führt einen gestaffelten Willkommensbonus ein: 20.000 Punkte nach 3.000 Euro Umsatz, weitere 30.000 Punkte bei insgesamt 5.000 Euro. Das neue Modell belohnt Kartenumsätze in zwei Stufen – und erhöht den maximalen Bonus deutlich.
Ein neuer Akku-Staubsauger muss her und das Sortiment von Dyson sprengt das Budget? Der Shark Detect Clean & Empty mit selbstleerender Basisstation ist aktuell günstig wie nie. Eine gute Alternative zum Platzhirsch?
Durch den Wechsel des Herausgebers der Miles-&-More-Kreditkarten prüfen viele Kunden ihre Optionen. American Express lockt mit hohen Boni, Visa punktet mit weltweiter Gebührenfreiheit.
Digitale Bilderrahmen können heutzutage weit mehr, als lokal gespeicherte Fotos in Dauerschleife anzuzeigen. Bei Tink gibt es mit dem Aura Aspen jetzt ein Modell der Premiumklasse günstig wie nie. Für wen taugt dieser Deal?
Die norwegische Marke Helly Hansen reduziert mehrere Winterstiefel deutlich. Fünf Modelle zeigen, wo sich der Kauf aktuell besonders lohnt – laut Anbieter zum jeweils niedrigsten Preis der vergangenen 30 Tage.
Die American Express Gold Card ist auf Reisen ein guter Begleiter. Wer die Kreditkarte richtig nutzt, kann sogar zum Spottpreis in der besten Business Class der Welt fliegen.
Samsung stellt am 25. Februar neue Smartphone-Modelle vor. Welche genau, ist nicht bekannt. Wer dennoch mit einem Kauf liebäugelt, kann sich jetzt schon einen hohen Rabatt bei Freenet sichern. So funktioniert es.
Scalable Xtrackers MSCI All Country World UCITS ETF: Hinter dem sperrigen Namen steckt ein breit gestreuter Welt-ETF von Scalable Capital, der mit hybrider Replikation und null Prozent Gebühren punktet.
Derzeit bieten mehrere Banken spannende Tagesgeld-Konditionen. Die Angebote unterscheiden sich deutlich bei Zinshöhe, Aktionsdauer und Einlagensicherung. Ein Überblick zeigt, welche Konten im Februar besonders lohnende Konditionen bieten.
Große Heißluftfritteusen können im besten Fall den Backofen ersetzen, nehmen aber viel Platz weg. Hersteller Cosori hat für dieses Problem eine Lösung gefunden. Das passende Modell gibt es jetzt günstig bei Amazon.
Smartphones und Laptops von Apple gehören zu den teuersten Vertretern der jeweiligen Produktkategorie. Bei o2 gibt es das iPhone 17 samt neuem MacBook Air jetzt schon für 19 Euro – natürlich nur mit Mobilfunkvertrag. Lohnt sich das wirklich?
Sie sind noch auf der Suche nach einem Valentinstagsgeschenk? Wenn die geliebte Person sich für Filme und Serien begeistert, könnte ein Abo bei Waipu.tv dieser Tage ein lohnendes Präsent sein.
Das iPhone 17 kostet regulär zwischen 800 und 900 Euro. Bei Handyhelden bekommen Sie es schon für 139 Euro – im Verbund mit dem Telekom-Tarif Magenta M. Dank eines Cashback-Bonus soll sich die Offerte besonders lohnen. Ob das stimmt, verrät der Check.
Die intelligenten Beleuchtungssysteme der Philips-Hue-Serie genießen unter Smarthome-Fans einen besonders guten Ruf, gehören allerdings auch zu den teuersten Lösungen. Bei Tink gelingt der umfassende Einstieg jetzt zum Sparkurs.
Der Einstieg in die Welt der Apple-Produkte ist üblicherweise sehr kostspielig. Bei o2 gibt es ein Paket mit iPhone 17 Pro und iPad Air im Verbund mit einem Mobilfunkvertrag jetzt fast geschenkt. Ist dieser Deal wirklich so günstig? Der Check.
Die kabellose Abus-Kamera bietet viele smarte Features zur Heimüberwachung. Bei Tink gibt es das Gerät jetzt im vergünstigten Doppelpack. Der Preis ist top, doch eine Sache lässt der Händler unerwähnt.
Das Samsung Galaxy S25 ist sehr gut, aber immer noch ziemlich teuer. Wer das Top-Smartphone von Samsung lieber mit kleineren Tarifgebühren abzahlen möchte, sollte sich im neuen Klarmobil-Portfolio umschauen.
Die American Express Platinum Card bietet neuerdings einen gestaffelten Willkommensbonus in Form von Membership Rewards Punkten. Ergänzt wird das Angebot durch Reiseleistungen, Versicherungen und weitere Zusatzfunktionen der Karte.
Die kabellosen Staubsauger von Dyson gelten als das Beste, was der Markt hergibt. Das Modell Dyson Cyclone V10 Submarine kann noch mehr als die herkömmlichen Geräte und ist aktuell besonders günstig. Ein sauberer Deal?
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die C4.ROCKS GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.