Zum Inhalt springen
Anzeige

In Kooperation mit

Günstig wie selten

HomePod mini: Hier gibt es Apples smarten Lautsprecher zum Schnäppchenkurs

Smarte Lautsprecher sind die ideale Steuerzentrale fürs Smarthome. Apple-Fans kommen mit den HomePod-Speakern am meisten auf ihre Kosten. Das Modell HomePod mini gibt es gerade zum Sparpreis.
26. Februar 2025, 14:33 Uhr

Einer der größten Vorzüge smart vernetzter Haushalte ist die Möglichkeit, Dinge via Sprachbefehl zu steuern. Egal, ob es darum geht, das Licht in einem Raum einzuschalten, eine Betsellung im Internet aufzugeben oder einen bestimmten Song abzuspielen, im Smarthome ist all das stets nur ein paar Worte entfernt – sofern man über eine entsprechende Schnittstelle verfügt. Hier kommen smarte Lautsprecher ins Spiel. Die können nicht nur Musik aus drahtlos gekoppelten Quellen wiedergeben, sie nehmen auch Sprachbefehle entgegen. Zu den erschwinglichsten Modellen gehören Amazons Echo-Geräte, während Apple mit seinen HomePods das andere Ende des Preisspektrums bedient – normalerweise.

HomePod mini: Apple-Speaker im Tiefpreis-Angebot

Wer sich allerdings jetzt dazu entscheidet, seine Wohnung mit dem einen oder anderen Exemplar des HomePod mini auszustatten, kommt dabei ungewohnt günstig weg. Grund dafür ist ein aktuelles Angebot des Elektronik-Fachhändlers Media Markt. Der haut die kompakte Lautsprecherkugel aus dem Hause Apple gegenwärtig in allen verfügbaren Farben für nur 95 Euro pro Stück raus. Das ist eine starke Gelegenheit, denn üblicherweise ist das Gerät nicht unter 100 Euro zu bekommen. Zwar läutet der Media-Markt-Deal kein neues Allzeit-Tief ein, aber einen so guten Kurs gibt es dennoch nur selten.

Media Markt
  • 360-Grad-Sound
  • Sechs Farboptionen
  • Sprachsteuerung via Siri
  • Mehrere Lautsprecher koppelbar
  • Gegensprechfunktion
95,00€
109,00€ (UVP) -12%

bei mediamarkt.de

HomePod mini: Es dürfen auch mehrere sein

Das Angebot lohnt sich vor allem dann, wenn es gleich mehrere HomePod minis sein sollen. Das macht durchaus Sinn, denn die Geräte lassen sich miteinander koppeln, um etwa Stereo-Sound oder eine synchronisierte Musikwiedergabe im ganzen Haus zu realisieren. Dabei liefert jeder Speaker für sich bereits einen wuchtigen und voluminösen 360-Grad-Klang. Auch ist es möglich, zwischen zwei HomePod minis zu kommunizieren und diese als eine Art Gegensprechanlage zu verwenden.

Die Verbindung zu einem iPhone ist ebenfalls kinderleicht. Es reicht, ein Apple-Handy einfach an den Lautsprecher zu halten, und die Wiedergabe wird automatisch auf den HomePod mini übertragen. Um Sprachbefehle auszuführen, steht Apples Sprachassistentin Siri parat, die sich problemlos über die Mikrofone in den HomePod minis erreichen lässt. Auch hier bieten mehrere Lautsprecher in unterschiedlichen Räumen einen Vorteil, um Siri in möglichst jeder Lebenslage um Hilfe bitten zu können. Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz des HomePod mini ist in jedem Fall das Vorhandensein weiterer Apple-Hardware wie einem iPhone oder einem iPad. Ohne diese Gadgets ist der Speaker weitgehend nutzlos.

HomePod mini: Guter Preis für ein Top-Gadget

Wer bereits in der Apple-Welt unterwegs ist und iPhone & Co. am Start hat, kann sein Nutzungserlebnis mit dem HomePod mini gehörig aufbohren – und das aktuell zu einem bemerkenswert günstigen Preis. Der Smartspeaker integriert sich hervorragend in bestehende Apple-Ökosysteme und ist ein klare Bereicherung für alle Smarthome-Fans. Zum aktuellen Kurs darf jeder Apple-Enthusiast ins Grübeln kommen.

Ebenfalls interessant:

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Brandneu und mit starken 211 PS unter der Haube kommt das SUV auf die Händlerseiten angerauscht. Die monatliche Rate im Leasing rauscht mit – und zwar nach unten. Was steckt hinter dem 102-Euro-Deal?
Samsung schickt neue Foldables ins Rennen und o2 haut sie zum Schleuderpreis raus. Das Galaxy Z Flip 8 kostet mit Vertrag nur einen Euro, die Galaxy Watch 9 gibt es sogar gratis dazu. Ist das wirklich so günstig, wie es klingt?
Wer Geld kurzfristig und flexibel anlegen möchte, findet derzeit wieder attraktive Tagesgeldzinsen. Besonders für Neukunden halten einige Banken im Juli interessante Angebote bereit.
100 Gigabyte für 14,99 Euro: Klarmobil hat die möglicherweise günstigste Telekom-Flat des Jahres vom Netz genommen. Erfahren Sie hier, warum eine auf den ersten Blick schwächere Alternative unterm Strich sogar die bessere Wahl sein könnte.
Für Neukunden hält die American Express Business Platinum Card aktuell einen attraktiven Willkommensbonus bereit. In diesem Artikel erfahren Sie alles zum Angebot sowie zu den wichtigsten Vorteilen der Business-Kreditkarte.
Die Postbank bietet Neukunden aktuell bis zu 3,2 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld. Die befristete Aktion endet Anfang August – danach gelten wieder niedrigere Konditionen. Ein Vergleich zeigt, für wen sich das Angebot noch lohnt.
Dass o2 das iPhone 17 samt MacBook Air für einen Euro anbietet, ist nicht neu. Dass der zum Bundle gehörende Tarif unbegrenztes Datenvolumen beinhaltet, hingegen schon. Macht das den Deal zum Preisknaller?
Erst im Juni hat das große Elektro-SUV seinen Heimathafen verlassen und findet sich nun auch im Leasing-Angebot für unter 300 Euro wieder. Dabei ist das Preis-Leistungs-Verhältnis Spitzenklasse.
Für viele ist das Schnippeln der lästigste Teil am Kochprozess. Mit den acht Kumai-Messern von Küchenkompane macht Schneiden wieder Spaß – exklusiv für SPIEGEL-Leser sinkt der Preis jetzt auf 89,99 Euro.
Vier große Solarmodule von Yuma sammeln tagsüber reichlich Sonnenenergie und der Jackery Speicher hält sie für die Abendstunden bereit, wenn sie gebraucht werden. Mit dem exklusiven Gutscheincode sinkt bereits reduzierte Preis nochmal um 50 Euro.
Elektroautos gibt es aktuell in überraschend günstigen Leasingangeboten. So finden sich auf der Plattform Carwow einige Modelle bereits ab 79 Euro sowie brandneue Stromer unter 150 Euro.
Wer seine Kinder auch während Schul- und Freizeit im Blick behalten möchte, kann mit einer Kinder-Smartwatch für permanente Erreichbarkeit sorgen. Wie das funktioniert und was diese Gadgets tatsächlich leisten, lesen Sie hier.
Ein ausgewachsener Premium-Elektro-SUV für weniger Geld als ein wöchentlicher Wocheneinkauf? Genau das verspricht aktuell ein Leasing-Angebot für den Volvo EX30. Möglich macht den Kampfpreis vor allem die neue staatliche E-Auto-Förderung. Alle Infos zum Elektro-Deal!
Umsonst mit dem Smartphone surfen und telefonieren? Bei Happy SIM ist das aktuell möglich – zumindest vorübergehend. Wie gut ist das Angebot zum Firmenjubiläum tatsächlich?
Wer sich jetzt für die American Express Platinum Card entscheidet, kann sich einen großzügigen Willkommensbonus sichern. Das steckt hinter dem Angebot.
American Express bietet die passende Karte für jeden Anspruch. Welche Vorteile Gold, Platinum und Blue Card bieten und für wen sie sich eignen, lesen Sie hier.
Welcher Mobilfunkanbieter bietet auf dem Land ein gutes Netz? Der Connect-Netztest 2026 zeigt: Die Telekom bleibt vorn, während o2 mit der Note „sehr gut“ erstmals den geteilten zweiten Platz erreicht und den Ausbau in ländlichen Regionen weiter vorantreibt.
Das vergünstigte Einzelangebot von Wow ist bereits beendet. Das gemeinsame Bundle mit Waipu.tv läuft noch bis einschließlich 15. Juli und kombiniert Live-TV mit Filmen und Serien.
Haare wie frisch geföhnt – nur ohne Rundbürsten-Akrobatik? Die Thermobürste von Wavytalk soll Blowouts und Locken in nur wenigen Minuten kreieren. Der Deal im Check.
Haushaltsgeräte von Dyson sind in der Regel eine kostspielige Anschaffung. Der Dyson V8 Akku-Staubsauger ist allerdings bei diesem Händler so günstig, wie sonst nirgends. Das steckt dahinter.
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die rocks media GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.