Der Krieg im Nahen Osten, steigende Ölpreise und schwankende DAX-Kurse sorgen für Nervosität an den Märkten. Wie können Anlegerinnen und Anleger in unsicheren Zeiten sinnvoll investieren? Welche Risiken können sie noch eingehen? Mit welcher Anlagestrategie lassen sich kurzfristige Schwankungen auffangen? Eine automatisierte Vermögensverwaltung kann hier die nötige Struktur bieten. Ein Beispiel dafür ist Scalable Wealth, die digitale Vermögensverwaltung von Scalable Capital. Was bietet das Angebot und für wen lohnt sich das Investment?
Scalable Wealth: Was bietet die Vermögensverwaltung?
Scalable Wealth ist eine sogenannte digitale Vermögensverwaltung. Das bedeutet: Statt selbst einzelne Aktien oder ETFs auszuwählen, überlassen Anlegerinnen und Anleger die Portfoliozusammenstellung und laufende Anpassung einem automatisierten Anlagesystem. Das Vermögen wird dabei, basierend auf einem individuellen Risikoportfolio, breit gestreut investiert – meist über ETFs in verschiedene Anlageklassen wie Aktien und Anleihen. Ziel ist es, Marktschwankungen besser auszugleichen und langfristig eine stabile Vermögensentwicklung zu erreichen.
Scalable Wealth auf einen Blick:
- Sparplan ab 20 Euro monatlich
- Alternativ Einmalanlage möglich
- Globale Diversifikation
- Automatisches Rebalancing
- Digitale Verwaltung ohne aktives Trading
Ein Vorteil des Angebots bei Scalable Wealth: Der Einstieg ist vergleichsweise niedrigschwellig. Schon ab einer monatlichen Sparrate von 20 Euro können Anlegerinnen und Anleger ein verwaltetes Portfolio aufbauen. Viele klassische Vermögensverwaltungen setzen dagegen deutlich höhere Mindestanlagen voraus.
Investieren in Krisenzeiten: Automatische Anpassung an die Marktlage
Globale Krisen rütteln an den Märkten und bringen Kurse zum Schwanken. Hier punktet die digitale Vermögensverwaltung mit automatischem Rebalancing: Dabei wird das Portfolio regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Fällt etwa der Aktienmarkt deutlich, kann sich das Verhältnis zwischen Aktien und anderen Anlageklassen verschieben. Die Vermögensverwaltung stellt dann automatisch die ursprüngliche Gewichtung wieder her. Anlegerinnen und Anleger müssen sich also nicht selbst um Umschichtungen kümmern – und vermeiden eher emotionale Entscheidungen, etwa den vorschnellen Verkauf gefallener Aktien.
Besonders in Phasen erhöhter Marktvolatilität und globaler Unsicherheiten kann dieser automatisierte Ansatz helfen, langfristig und strukturiert zu investieren, ohne kurzfristige Marktbewegungen aktiv selbst managen zu müssen.
Wie viel kostet die Vermögensverwaltung von Scalable Capital?
Klar: Eine Vermögensverwaltung ist teurer, als sich selbst um die Auswahl der Aktien, ETFs und Co. zu kümmern. Bei Scalable Wealth fallen Produkt- und Verwaltungskosten an. Sie sind gestaffelt nach Portfoliowert und abhängig vom Portfolio-Typ.
Ein Beispiel: Das klassische Weltportfolio von Scalable Capital setzt sich aus ETFS, Aktien, Anleihen und Rohstoffen zusammen. Die Kosten belaufen sich wie folgt:
- Bei Anlagen bis 100.000 Euro auf insgesamt 0,87 Prozent pro Jahr (Gebührenstufe 1)
- Bei Anlagen darüber auf insgesamt 0,86 Prozent oder weniger pro Jahr (Gebührenstufe 2)
- Bei Anlagen ab 500.000 Euro auf insgesamt 0,82 bis 0,65 Prozent pro Jahr (Gebührenstufe 3)
Wer basierend auf seinem Risikoprofil in das „Weltportfolio klassisch“ investiert und 10.000 Euro anlegt, zahlt pro Jahr 0,87 Prozent Gesamtkosten, also 870 Euro.
Scalable Wealth: Für wen ist das Angebot interessant?
Scalable Wealth richtet sich vor allem an Anlegerinnen und Anleger, die:
- langfristig Vermögen aufbauen möchten,
- auch in unsicheren Marktphasen an einer klaren Anlagestrategie festhalten wollen, ohne auf kurzfristige Kursschwankungen reagieren zu müssen,
- bereits mit kleineren monatlichen Beträgen investieren möchten.
Somit kann das Angebot von Scalable Wealth auch für Einsteigerinnen und Einsteiger interessant sein, die mit geringem Aufwand ein Portfolio aufbauen und langfristig investieren möchten. Das automatische Rebalancing nimmt dabei einen Teil der Analyse- und Vergleichsarbeit ab und hilft, die Anlagestrategie auch bei Turbulenzen an der Börse und schwankenden Kursen beizubehalten.
Alternative für größere Anlagesummen: Vermögensverwaltung Liqid
Möglichst wenig Aufwand klingt gut – aber es geht um größere Summen? Dann ist eine Vermögensverwaltung wie Liqid vielleicht die passende Wahl. Liqid erstellt, ebenso wie Scalable Capital, auf Basis eines Risikoprofils ein breit gestreutes Portfolio. Dieses wird laufend überwacht und an Marktveränderungen angepasst. Neben dem kontinuierlichen, automatischen Rebalancing bietet Liqid ein aktives Risikomanagement sowie persönliche Ansprechpartner. Die Anlage ist ab 100.000 Euro möglich.
- Entwicklung einer individuellen Anlagestrategie
- Investitionen in global diversifizierte ETF- und Fondsportfolios
- Tägliche Überwachung durch Investmentexperten
- Regelmäßiges Rebalancing und aktives Risikomanagement
- Transparente Berichte zur Portfolioentwicklung
- Persönliche Ansprechpartner
Fazit: Lohnt sich die Anlage über Scalable Wealth?
Kriege und globale Konflikte sorgen für steigende Energiepreise und stark schwankende Indizes – und die wiederum für Unsicherheit bei Anlegerinnen und Anlegern. Digitale Vermögensverwaltungen wie Scalable Wealth und Liqid versuchen, diesen Marktbewegungen automatisiert entgegenzusteuern und das Portfolio entsprechend auszubalancieren. Für Anlegerinnen und Anleger, die eine einfache und breit gestreute Lösung suchen, kann ein solches Angebot eine gute Option sein, trotz turbulenter Märkte investiert zu bleiben. Scalable Wealth punktet hier mit einer besonders niedrigen Einstiegshürde.
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