Heutzutage sind smarte Thermostate für die Heizung das Gadget überhaupt, um geregelt durch die kalte Jahreszeit zu kommen und sogar Heizkosten einzusparen. Die anfängliche Investition in ein System mit entsprechenden Thermostaten kann dabei mehrere Hundert Euro kosten, je nach Hersteller und Anzahl der intelligenten Regler. Da kommt der Deal beim Smarthome-Experten Tink gerade recht: Dort ist das Starterkit der beliebten Marke Tado samt drei Heizkörperthermostaten aktuell für unter 195 Euro zu haben. Lohnt sich das?
Smart heizen mit Tado: So geht’s
Die Montage der digitalen Heizkörperthermostate erfolgt ohne großen Aufwand und bedarf maximal einer handelsüblichen Zange. Mit der beigefügten Anleitung, der Ventilschablone, den sechs Adaptern und der unterstützenden App führt Tado Schritt für Schritt durch den Installationsprozess. Zudem muss die Bridge an eine Steckdose angeschlossen und mit dem WLAN verbunden werden. Sie ist die Basis der Thermostate.
- Starter-Set aus 3 Thermostaten und 1 Bridge
- Passt auf alle gängigen Heizkörperventile, inklusive 6 Adapter
- Steuerung per App, Sprache oder am Thermostat
- Temperaturkontrolle auf 0,1 °C in jedem Raum
- Zeitpläne, Geofencing und Energieverbräuche
- Matter-kompatibel mit Alexa, Google und Apple
- 2 Stunden Akkuladezeit per USB-C
Nach der Montage und Einrichtung lassen sich die Thermostate per kostenfreier App steuern. Hier können Nutzer Zeitpläne erstellen und diese auch von unterwegs aus anpassen. Auch eine Sparübersicht erstellt Tado in der App.
Hinweis: Online-Preise beliebter Produkte unterliegen ständigen Schwankungen. Die hier abgebildeten Konditionen und Preis-Einschätzungen können also nicht dauerhaft garantiert werden.
Wie viel Heizkosten sparen Nutzer wirklich?
Tado selbst wirbt mit einer Kosteneinsparung von bis zu 28 Prozent. Tatsächlich zeigte eine Studie des Fraunhofer-Instituts von 2022, dass smarte Heizkörperthermostate die Energiekosten im Vergleich zu manuellen Reglern zwischen 12 und 28 Prozent senken können. Das wären für einen Haushalt mit durchschnittlichen 2000 Euro Heizkosten im Jahr zwischen 240 und 560 Euro. Wie hoch die Einsparungen tatsächlich ausfallen, ist dabei stark vom bisherigen Heizverhalten und dem Gebäude abhängig.
Auch weist das Fraunhofer-Institut darauf hin, dass es darauf ankommt, welche Funktionen genutzt werden. Mit Fenster-offen-Erkennung und Geofencing ergeben sich die größten Sparpotenziale. Allerdings bedarf es für automatisches Geofencing – also dafür, dass die Thermostate die Heizung selbstständig herunterregeln, wenn niemand zu Hause ist – sowie für tiefergehende Energieanalysen des Tado AI Assist. Dieser ist nur im Abo für 3,99 Euro monatlich oder 29,99 Euro jährlich verfügbar.
Smarte Thermostate bei Tink mit Preisvorteil
Es lässt sich also bares Geld mit den smarten Heizkörperthermostaten sparen, und der Komfort-Vorteil liegt klar auf der Hand. Doch wie gut ist der Deal beim Fachhändler Tink? Lässt sich schon beim Kauf sparen? Die Antwort: Auf die beworbenen 46 Prozent Ersparnis kommen Käufer nicht unbedingt. Besser ist es, sich die Preise für den Einzelkauf der im Set enthaltenen Komponenten anzusehen. Hier würden Käufer aktuell insgesamt mindestens 215 Euro ausgeben.
Somit sparen sie mit dem Set-Angebot bei Tink 22 Euro. Ein guter Deal, selbst vor dem Hintergrund, dass die Thermostate im Sommer noch günstiger waren. Schließlich steht die teure Heizperiode unmittelbar bevor und das Set amortisiert sich in den meisten Fällen bereits nach einem Jahr.
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