Mit dem Bundle setzt o2 auf maximale Attraktivität: Das aktuelle Topmodell aus Apples Smartphone-Reihe und die passenden Noise-Cancelling-In-Ears gibt es zusammen mit dem o2 Mobile M-Tarif – der Zuschlag erfolgt hier gegen eine einmalige Zahlung von nur einem Euro. Ob das Angebot finanziell überzeugt, zeigt der Blick auf die Gesamtkosten.
Ein Euro Startpreis für iPhone 17 Max und AirPods Pro 3: Das bietet das Paket
Das Weihnachtsgeschäft ist eröffnet – und o2 schnürt die ganz großen Geschenke: Das iPhone 17 Pro Max inklusive AirPods Pro 3 gibt es Gerätekombination zusammen mit o2 Mobile M Datentarif. Ein Anschlusspreis fällt nicht an, und die Zuzahlung bleibt mit einem Euro symbolisch niedrig. Damit wird der Weg in Apples Premiumsegment so einfach wie selten zuvor.
Wichtige Tarif-Details im Überblick:
- 5G-Netz von o2/Telefoníca mit 300 MBit/s
- o2 Mobile M mit 30 GB monatlich + 5 GB monatlich zusätzlich pro Laufzeitjahr
- 36 Monate Laufzeit
- Anschlusspreis entfällt
- 1 Euro Anzahlung für iPhone 17 Pro Max und AirPods Pro 3
Wichtig: Online-Preise beliebter Produkte unterliegen ständigen Schwankungen. Die hier abgebildeten Preise und Preis-Einschätzungen können also nicht dauerhaft garantiert werden.
Außerdem: o2 packt auch noch einen sechsmonatigen Gratiszeitraum für die Nutzung von ChatGPT Plus dazu.
Wie gut ist der Preis für das Apple-Premium-Bundle bei o2?
Am übersichtlichsten wird die Preisstruktur, wenn man Tarif und Geräte getrennt betrachtet. Der o2 Mobile M schlägt ohne Hardware aktuell mit 19,99 Euro monatlich zu Buche. Für das Bundle verlangt o2 63,49 Euro pro Monat. Die Differenz von 43,50 Euro entspricht also der effektiven Geräte-Rate. Rechnet man die 36-monatige Laufzeit sowie Zuzahlung und Versandkosten ein, ergibt sich eine Gesamtsumme von rund 1566 Euro für iPhone 17 Pro Max und AirPods Pro 3.
Zum Vergleich: Wer beide Produkte separat kauft, zahlt derzeit etwa 1289 Euro für das iPhone 17 Max und 225 Euro für die AirPods Pro 3 – zusammen 1514 Euro. Über den o2-Vertrag liegen die Kosten damit nur rund 52 Euro höher, was den Tarifaufschlag über drei Jahre betrachtet relativ moderat erscheinen lässt.