Zum Inhalt springen
Verlagsangebot
Anzeige

In Kooperation mit

Heckenschere, Trimmer und Co.

Rückschnitt von Pflanzen im Herbst: Das sind die wichtigsten Werkzeuge

Der Herbst ist da, und mit ihm die ideale Zeit, um Gartenpflanzen zurückzuschneiden und sie auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Wie durch einen gezielten Rückschnitt das Wachstum der Pflanzen im kommenden Frühjahr gefördert wird, erfahren Sie hier.
04. Oktober 2024, 8:23 Uhr
Einhell Akku-Heckenschere
Für die Gartenarbeit im Herbst braucht es hilfreiche Werkzeuge, etwa Kettensägen oder Heckenscheren. Das sind die Top-Marken und beliebtesten Geräte. (© Einhell)

Während sich die Natur auf den Winter vorbereitet, ist es für Hobbygärtner und -gärtnerinnen an der Zeit, im Garten aktiv zu werden. Der Rückschnitt von Gartenpflanzen nach der Blüte im Sommer ist eine wichtige Pflegemaßnahme, die dabei hilft, das Wachstum von Hecken, Sträuchern und Co. im kommenden Frühjahr zu fördern und ihre Vitalität zu steigern. Der Herbstschnitt beugt außerdem vor, dass Äste und Zweige bei Schneefall im Winter unter der Last brechen und Unfälle verursachen.

Lesen Sie hier, welche Pflanzen besonders von einem Herbstschnitt profitieren, worauf es dabei genau ankommt und welche Werkzeuge benötigt werden. Welche Gartenpflanzen lieber nicht mit Heckenschere, Trimmer oder Kettensäge zurückgeschnitten werden sollten, wird ebenfalls erklärt.

Was braucht man, um Pflanzen zurückzuschneiden?

Bevor es mit der Schere an die Pflanzen geht, sollten sich Gartenbesitzer gut ausstatten. Hier erfahren Sie, welche Werkzeuge und Materialien Sie für einen erfolgreichen Herbstschnitt benötigen und wie Sie optimal vorbereitet in die herbstliche Gartensaison starten können.

Akku-Heckenschere

Eine Akku-Heckenschere ist ein sehr praktisches Werkzeug für den Herbstschnitt. Und das gleich aus mehreren Gründen:

  • Durch das kabellose Design bieten sie sehr viel Flexibilität und Bewegungsfreiheit.
  • Sie sind leiser und umweltfreundlicher als benzinbetriebene Heckenscheren.
  • Ihre einfache Handhabung macht das Zurückschneiden der Pflanzen auch für Hobbygärtner leicht.

Bleibt die Frage, welche Heckenschere die beste ist. Stiftung Warentest hat 15 Akku-Heckenscheren getestet und der Testsieger mit der Note “gut” (1,9) ist die Einhell-Akku-Heckenschere Arcurra 18/55.

Einhell Akku-Heckenschere GC-CH 1855
  • 18 V, ohne Akku
  • 18 mm Zahnabstand, 55 cm Schnittlänge
  • Stoßschutz mit Halterung für Wandmontage
  • Ergonomischer Griff
  • Inklusive Schnittgutsammler

66,3089,95€

 

Manuelle Heckenschere

Wer lieber gezielt und per Hand arbeiten möchte, kann eine manuelle Heckenschere verwenden. Auch diese bietet einige Vorteile:

  • Eine manuelle Heckenschere ermöglicht eine präzise Kontrolle beim Schneiden.
  • Sie ist in der Regel leichter und handlicher als ihre elektrischen oder akkubetriebenen Pendants.
  • Manuelle Handscheren sind leise und benötigen keine Stromquelle.

Besonders beliebt ist die Heckenschere der Marke Gardena. Sie hat 23 Zentimeter lange Präzisionsklingen, antihaftbeschichtete Messer und ergonomisch geformte Holzgriffe.

Gardena Heckenschere NatureCut
  • 23 cm Klinge
  • Antihaftbeschichtete Messer
  • Ergonomische Holzgriffe

22,4934,99€

 

Teleskop-Heckenschere

Für alle, die höhere Hecken oder Bäume zuschneiden wollen, kann sich auch eine Teleskop-Heckenschere lohnen. Die Vorteile auf einen Blick:

  • Eine Teleskop-Heckenschere ermöglicht eine variable Längeneinstellung, sodass sich selbst hochgewachsene Hecken und Sträucher problemlos erreichen lassen.
  • Man kann mit ihnen in aufrechter Position arbeiten, was die Ermüdung der Arme verringert und so gerade bei langen Gartenarbeiten Komfort bietet.
  • Viele Modelle bieten eine praktische Schnitttechnologie, die ein sauberes und präzises Schneiden ermöglicht.

Eine beliebte Marke für Gartenwerkzeuge ist Bosch. Die Teleskop-Heckenschere des Herstellers ist der Bestseller auf Amazon.

Bosch Home and Garden Teleskop-Heckenschere
  • 18 Volt System, ohne Akku
  • Mit Anti-Blockier-System
  • Schwertlänge: 430 mm 
  • Messerabstand: 16 mm
  • Höhenverstellbar: um 60 cm
  • Max. Gerätelänge: 2, 6 Meter

115,00129,99€

 

Gartenschere

Für kleine Gartenarbeiten und das Entfernen einzelner kleiner Zweige reicht eine herkömmliche Gartenschere vollkommen aus. Diese sollte jedoch eine hochwertige Qualität und scharfe Messer haben, um zuverlässig Sträucher zurückzuschneiden.

  • Mit einer Gartenschere ist es möglich, sehr präzise zu arbeiten.
  • Gartenscheren sind meist sehr leicht und handlich, was die Arbeit mit ihnen einfach gestaltet.
  • Sie eignen sich für verschiedenste Pflanzen und gehören in jeden Garten.

Besonders beliebt ist die Grüntek-Gartenschere Falke mit einer Klinge aus japanischem SK5 Stahl. Auf Amazon erhält sie 4,7 Sterne bei über 10.000 Bewertungen.

Grüntek Gartenschere FALKE
  • Klinge aus japanischem SK5 Stahl
  • Bypass Pflanzenschere
  • 215 mm Klingen
  • Schnittstärke: 5-20 mm

Akku-Kettensäge

Akku-Kettensägen haben sich als äußerst praktische Werkzeuge für Gartenarbeiten etabliert, insbesondere, wenn es um das Entfernen von dickeren Ästen geht. Gerade Hobbygärtner und -gärtnerinnen profitieren von diesen Vorteilen:

  • Da sie kabellos sind, lassen sie sich flexibel und mit viel Bewegungsfreiheit nutzen.
  • Akku-Kettensägen sind in der Regel leichter und benutzerfreundlicher als benzinbetriebene Modelle.
  • Sie haben eine reduzierte Geräusch- und Abgasentwicklung, was gerade in Wohngebieten von Vorteil ist.

Stiftung Warentest hat mehrere Akku-Kettensägen unter die Lupe genommen und die Makita DUC 303Z zum Testsieger gekürt.

Makita DUC 254 Z Akku Kettensäge
  • 25 cm Solo – ohne Akku und Ladegerät
  • Bürstenloser Motor
  • Großes Sichtfenster für schnelle Kontrolle des Ölstandes
  • Automatische Ölpumpe mit einstellbarer Fördermenge

219,06€ 268,07€

 

Auch hier bei Ebay erhältlich.

Rasentrimmer

Alle, die im Herbst ihren Rasenflächen präzise trimmen und dabei auch schwer zugängliche Stellen erreichen wollen, profitieren von einem Rasentrimmer. Diese sind vielseitig nutzbar und haben gleich mehrere Vorteile:

  • Sie eignen sich nicht nur für das Schneiden von Gras, sondern auch fürs Entfernen von Unkraut und das Bearbeiten von Kanten.
  • Viele Modelle sind leicht und einfach zu handhaben.
  • Akkubetriebene Varianten haben den Vorteil der kabellosen Freiheit.

Die Stiftung Warentest hat 2020 mehrere Akku-Rasentrimmer getestet und den Power Cut Li-40/30 von Gardena mit der Note “gut” (2,2) bewertet.

Gardena PowerCut Li-40/30 Akku-Trimmer
  • Rasentrimmer (ohne Akku
  • Mit 300 mm Schnittkreis
  • Langlebiger Schneidfaden
  • Ausklappbarer Pflanzenschutzbügel
  • Teilbarer Stiel

Ab wann dürfen Hecken, Sträucher und Co. im Herbst geschnitten werden?

Paragraph 39 des Bundesnaturschutzgesetzes verbietet es, Gartenpflanzen zwischen dem 1. März und dem 30. September stark zurückzuschneiden, da Vögel in dieser Zeit in den Zweigen der Hecken, Bäume und Sträucher nisten könnten, um dort ihre Jungen großzuziehen. Ab dem 1. Oktober heißt es dann aber wieder für viele Hobbygärtner und -gärtnerinnen: Ran an die Heckenschere!

 Welche Pflanzen müssen im Herbst zurückgeschnitten werden?

Bei all der Gartenarbeit ist es manchmal gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Gerade als Hobbygärtner oder -gärtnerin passiert es schnell, dass man die ein oder andere Aufgabe im Garten übersieht. Ist der Sommer vorbei, bricht für die Pflanzen eine Zeit des Umbruchs an. Sie bereiten sich auf die kalten Monate im Jahr vor. Grundsätzlich gilt bei der Gartenpflege im Herbst:

  • Durch das Zurückschneiden der Gartenpflanzen im Herbst kann das Wachstum und die Blütenbildung im Frühjahr angeregt werden.
  • Das Entfernen abgestorbener Teile einer Pflanze kann die Regeneration fördern.
  • Die Pflanzen radikal zurückzuschneiden, sollte man jedoch besser vermeiden, denn sonst könnten sie im Winter unter dem fehlenden Schutz leiden.

Je nach Art der Pflanze sollte sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr zurückgeschnitten werden. Welchen Gartenpflanzen es im Herbst an den Kragen geht und worauf dabei zu achten ist, soll nun geklärt werden.

 Sträucher vor dem Winter zurückschneiden

Ziersträucher wie Oleander, Weigelie und Schmetterlingsflieder können im Herbst zurückgeschnitten werden. Aber auch Beerensträucher wie Brombeere, Johannisbeere, Sommerhimbeere oder Stachelbeere und einige mehrjährige Stauden wie zum Beispiel Rittersporn können vor Einbruch des Winters einen Rückschnitt gebrauchen.

Darauf ist zu achten:

  • Die alten Beeren-tragenden Äste des letzten Jahres werden direkt am dicken Ast nahe der neuen Triebe abgeschnitten. So wird verhindert, dass Milben auf den alten Zweigen überwintern und im Frühling junge Triebe befallen.
  • Neu gewachsene Triebe lassen sich hochbinden, schwächere Routen und bodennahe Routen, die in diesem Jahr Beeren getragen haben, können geschnitten werden.
  • Verwelken die Blüten und Blätter von Stauden, kann die Pflanze etwa eine Handbreit oberhalb des Wurzelansatzes gestutzt werden. So wird Pflanzenmaterial entfernt, das sonst im Winter faulen würde.

Herbstschnitt bei Bäumen

Auch Zierbäume wie zum Beispiel der Kugel-Ahorn sind im Herbst zurückschneidbar. Insbesondere stark wachsende Bäume sollten gestutzt werden, damit sie keine benachbarten Pflanzen behindern. Auch aus Sicherheitsgründen ist es wichtig, Ziergehölze im Herbst zurückzuschneiden. Verletzte Äste und Zweige sollten ebenfalls entfernt werden, da sie bei Unwettern im Herbst oder bei Schneefall im Winter nicht abbrechen und Unfälle verursachen.

Diese Äste können entfernt werden:

  • Abgebrochene und abgestorbene Äste und Zweige
  • Dünne Äste nahe des Baumstammes
  • Kranke oder von Pilz befallene Äste und Pflanzenteile
  • Zu lang gewachsene Äste
  • Äste, die sich überkreuzen
  • Wasserschosse, also Äste, die senkrecht nach oben wachsen

Hecken im Herbst schneiden

Der Herbstschnitt bei Hecken wie Buchsbaum, Feuerdorn, Liguster oder Lorbeerkirsche sollte am besten zwischen Mitte Oktober und Anfang November stattfinden, die Temperaturen sollten aber auf jeden Fall über fünf Grad Celsius liegen. Der perfekte Zeitpunkt ist übrigens an einem bewölkten Tag ohne Regen am späten Nachmittag.

So funktioniert es:

  • Als erstes sollten beschädigte Äste und Zweige entfernt werden.
  • Danach geht es ans Zurückschneiden. Hierfür werden überhängende Zweige abgeschnitten, um die Hecke in Form zu bringen.
  • Damit keine Löcher entstehen, sollte man gleichmäßig von unten nach oben arbeiten.
  • Die Gartenhecke sollte unten breiter sein als oben, so bekommen auch die unteren Äste genug Licht ab und bei Schneefall wird die Last gleichmäßig verteilt.

Was darf im Herbst nicht geschnitten werden?

Nicht alle Gartenpflanzen vertragen einen Rückschnitt. Die meisten Stauden müssen gar nicht zurückgeschnitten werden, andere Pflanzen, wie beispielsweise die Pfingstrose, werden besser im Frühjahr gestutzt. In der kalten Jahreszeit profitieren Pflanzen vom Laub, das auf dem Wurzelbereich liegt und sie vor Kälte schützt. Gleiches gilt übrigens auch für Ziergräser. Viele Obstbäume wie zum Beispiel Steinobst (Kirschen, Pfirsiche und Co.) werden in der Regel direkt nach der Ernte, also meist noch im Sommer, zurückgeschnitten. Kernobst wie Äpfel oder Birnen hingegen im Spätwinter oder frühen Frühling – optimalerweise bei Frost.

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Wer gezielt in aktuelle Themen wie Datensicherheit, künstliche Intelligenz oder Robotik investieren möchte, für den könnte das Megatrends-Portfolio von Scalable Capital das Richtige sein.
Der im Januar 2026 veröffentlichte Saug- und Wischroboter TP-Link Tapo RV50 Omni Pro überzeugte in Tests mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis. Jetzt ist der erschwingliche Putzhelfer erstmals zum reduzierten Kostenpunkt erhältlich. Sollten Sie jetzt zugreifen?
Das Samsung Galaxy S25 ist sehr gut, aber immer noch ziemlich teuer. Wer das Top-Smartphone von Samsung lieber mit kleineren Tarifgebühren abzahlen möchte, sollte sich im neuen Klarmobil-Portfolio umschauen.
Immer wissen, wie die aktuelle Wetterlage ist? Eine Wetterstation macht es möglich. Das Modell Eve Weather Matter ist voll auf den Einsatz im Smarthome zugeschnitten und bei Tink jetzt im Doppelpack besonders günstig. Eine lohnende Anschaffung?
Kaffeevollautomaten sind bisweilen schon für wenig Geld erhältlich, können dann aber oft nicht viel. Das Modell Magnifica Start – Perfetto von De'Longhi hingegen lässt kaum Wünsche offen und ist jetzt günstig wie selten zuvor. Ein guter Kauf?
Smartphones und Laptops von Apple gehören zu den teuersten Vertretern der jeweiligen Produktkategorie. Bei o2 gibt es das iPhone 17 samt neuem MacBook Air jetzt schon für 19 Euro – natürlich nur mit Mobilfunkvertrag. Lohnt sich das wirklich?
Acht Rotweine aus Bordeaux und zwei hochwertige Weingläser – dieses Premiumpaket ist exklusiv für SPIEGEL-Leser jetzt für für knapp 40 statt rund 90 Euro erhältlich.
Die American Express Gold Card führt einen gestaffelten Willkommensbonus ein: 20.000 Punkte nach 3000 Euro Umsatz, weitere 30.000 Punkte bei insgesamt 5000 Euro. Das neue Modell belohnt Kartenumsätze in zwei Stufen – und erhöht den maximalen Bonus deutlich.
Ein neuer Akku-Staubsauger muss her und das Sortiment von Dyson sprengt das Budget? Der Shark Detect Clean & Empty mit selbstleerender Basisstation ist aktuell günstig wie nie. Eine gute Alternative zum Platzhirsch?
Durch den Wechsel des Herausgebers der Miles-&-More-Kreditkarten prüfen viele Kunden ihre Optionen. American Express lockt mit hohen Boni, Visa punktet mit weltweiter Gebührenfreiheit.
Digitale Bilderrahmen können heutzutage weit mehr, als lokal gespeicherte Fotos in Dauerschleife anzuzeigen. Bei Tink gibt es mit dem Aura Aspen jetzt ein Modell der Premiumklasse günstig wie nie. Für wen taugt dieser Deal?
Die norwegische Marke Helly Hansen reduziert mehrere Winterstiefel deutlich. Fünf Modelle zeigen, wo sich der Kauf aktuell besonders lohnt – laut Anbieter zum jeweils niedrigsten Preis der vergangenen 30 Tage.
Die American Express Gold Card ist auf Reisen ein guter Begleiter. Wer die Kreditkarte richtig nutzt, kann sogar zum Spottpreis in der besten Business Class der Welt fliegen.
Samsung stellt am 25. Februar neue Smartphone-Modelle vor. Welche genau, ist nicht bekannt. Wer dennoch mit einem Kauf liebäugelt, kann sich jetzt schon einen hohen Rabatt bei Freenet sichern. So funktioniert es.
Scalable Xtrackers MSCI All Country World UCITS ETF: Hinter dem sperrigen Namen steckt ein breit gestreuter Welt-ETF von Scalable Capital, der mit hybrider Replikation und null Prozent Gebühren punktet.
Derzeit bieten mehrere Banken spannende Tagesgeld-Konditionen. Die Angebote unterscheiden sich deutlich bei Zinshöhe, Aktionsdauer und Einlagensicherung. Ein Überblick zeigt, welche Konten im Februar besonders lohnende Konditionen bieten.
Große Heißluftfritteusen können im besten Fall den Backofen ersetzen, nehmen aber viel Platz weg. Hersteller Cosori hat für dieses Problem eine Lösung gefunden. Das passende Modell gibt es jetzt günstig bei Amazon.
Sie sind noch auf der Suche nach einem Valentinstagsgeschenk? Wenn die geliebte Person sich für Filme und Serien begeistert, könnte ein Abo bei Waipu.tv dieser Tage ein lohnendes Präsent sein.
Das iPhone 17 kostet regulär zwischen 800 und 900 Euro. Bei Handyhelden bekommen Sie es schon für 139 Euro – im Verbund mit dem Telekom-Tarif Magenta M. Dank eines Cashback-Bonus soll sich die Offerte besonders lohnen. Ob das stimmt, verrät der Check.
Die intelligenten Beleuchtungssysteme der Philips-Hue-Serie genießen unter Smarthome-Fans einen besonders guten Ruf, gehören allerdings auch zu den teuersten Lösungen. Bei Tink gelingt der umfassende Einstieg jetzt zum Sparkurs.
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die C4.ROCKS GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.