Zum Inhalt springen
Anzeige

In Kooperation mit

American Express Platinum Card

Business Class nach Singapur: So nutzen Sie 300.000 Membership Rewards Punkte clever

Mit der American Express Platinum Card sammeln Sie Punkte, die sich flexibel in Flugmeilen umwandeln und für Luxusreisen einsetzen lassen.
13. Mai 2026, 15:58 Uhr
Singapur aus dem Flugzeugfenster.
Mit Membership Points können luxuriöse Reiseerlebnisse realisiert werden. (@istockphoto.com/dguvendemir)

Einmal entspannt in der Business Class nach Asien fliegen – mit Lounge-Zugang, Lie-Flat-Sitz und Gourmetmenüs. Für Inhaber der American Express Platinum Card kann dieser Wunsch durch das Membership-Rewards-Programm greifbarer werden. Denn die gesammelten Punkte lassen sich in verschiedene Vielfliegerprogramme übertragen und anschließend für Prämienflüge nutzen.

Mit Membership Rewards Punkten nach Singapur

Besonders interessant: der Transfer zu Emirates Skywards. Hier werden Membership Rewards Punkte im Verhältnis 2:1 übertragen – aus 300.000 Membership Rewards Punkten werden also 150.000 Skywards-Meilen. Laut Emirates reicht das je nach Verfügbarkeit bereits für einen Hin- und Rückflug von Hamburg oder Frankfurt nach Singapur in der Business Class im Saver-Tarif.

Wer ausreichend Punkte gesammelt hat, kann sie beispielsweise für folgende Verbindung einsetzen:

  • Hin- und Rückflug von Hamburg oder Frankfurt nach Singapur
  • Business Class mit Emirates
  • Ab ca. 150.000 Skywards-Meilen

Die tatsächlich benötigte Anzahl an Punkten kann je nach Reisezeitraum, Auslastung und Tarif variieren. Gerade bei beliebten Reisedaten lohnt sich eine frühzeitige Buchung.

Falls die vorhandenen Meilen nicht komplett ausreichen, bietet Emirates auch die Möglichkeit, Flüge mit einer Kombination aus Geld und Skywards-Meilen zu bezahlen.

So sammeln Neukunden schneller Punkte

Ein großer Teil der benötigten Punkte lässt sich bereits über den Willkommensbonus der American Express Platinum Card aufbauen. Neukunden erhalten derzeit einen gestaffelten Bonus:

  • 40.000 Membership Rewards Punkte bei 6000 Euro Kartenumsatz innerhalb der ersten sechs Monate
  • Weitere 45.000 Punkte bei insgesamt 10.000 Euro Umsatz
  • Insgesamt also bis zu 85.000 Membership Rewards Punkte möglich.

Voraussetzungen:

  • Einwandfrei geführtes Kartenkonto
  • Die Karte darf in den ersten 12 Monaten nicht gekündigt werden.
American Express Platinum Card mit bis zu 85.000 Extra-Punkten

American Express Platinum Card mit bis zu 85.000 Extra-Punkten

720,00 EUR
jährlich
bei amex-kreditkarten.de
zum Angebot

Wichtig: Online-Preise beliebter Produkte unterliegen ständigen Schwankungen. Die hier abgebildeten Preise und Preis-Einschätzungen können also nicht dauerhaft garantiert werden.

Zusätzlich sammeln Karteninhaber im Alltag durch Kartenzahlungen weitere Punkte. In der Regel gibt es einen Membership Rewards Punkt pro ausgegebenem Euro Kartenumsatz.

Auch über das Weiterempfehlen von American Express können abhängig von Aktion und Kartenmodell zusätzliche Punkte gesammelt werden.

Welche Vorteile bietet die American Express Platinum Card?

Neben dem Membership-Rewards-Programm richtet sich die Platinum Card vor allem an Vielreisende. Zu den wichtigsten Leistungen zählen unter anderem:

  • 150 Euro Restaurantguthaben pro Jahr
  • 200 Euro Online-Reiseguthaben jährlich
  • 200 Euro SIXT-ride-Guthaben
  • 100 Euro Shoppingguthaben
  • Priority Pass für weltweiten Lounge-Zugang
  • Reiseversicherungspaket

Weitere Fernreiseziele mit Membership Rewards Punkten

Nicht nur Singapur lässt sich über Emirates Skywards buchen. Auch andere Langstrecken-Destinationen sind mit gesammelten Punkten erreichbar: Nach Tokio kommen Karteninhaber ab etwa 160.000 Skywards-Meilen beziehungsweise 320.000 Membership Rewards Punkten oder nach Brisbane ab etwa 256.000 Skywards-Meilen beziehungsweise 512.000 Membership Rewards Punkten.
Die Angaben beziehen sich jeweils auf Hin- und Rückflüge in der Business Class und können abhängig von Saison und Verfügbarkeit schwanken.

Alternative für Miles & More Fans

Wer lieber Miles & More-Meilen sammeln möchte, kann sich auch die Eurowings Kreditkarte Premium ansehen. Bei dieser Kreditkarte wird für jeweils zwei Euro Kartenumsatz eine Miles & More-Meile gutgeschrieben. Dazu kommen einige Reisevorteile und die Möglichkeit, besonders kostengünstig im Ausland zu zahlen.

Zu den Leistungen zählen unter anderem:

  • 3000 Prämienmeilen als Willkommensbonus
  • Kostenlose Sitzplatzreservierungen, Priority-Check-in und Fastlane auf Eurowings-Flügen
  • Versicherungspaket inklusive
  • Keine Fremdwährungsgebühren
  • Gebührenfreies Geldabheben im Ausland
Eurowings Kreditkarte Premium

Eurowings Kreditkarte Premium

49,50 EUR
im ersten Jahr
bei easybank.de
zum Angebot

Fazit: Reisen mit der American Express Karte kann sich bezahlt machen

Das Membership Rewards Programm von American Express kann eine interessante Möglichkeit sein, gesammelte Kreditkartenpunkte in Business-Class-Flüge umzuwandeln. Besonders wer regelmäßig größere Ausgaben über die Kreditkarte abwickelt, kann vergleichsweise schnell ein hohes Punktekonto aufbauen. Für Fernreisen können die Punkte einen deutlichen Gegenwert bieten. Voraussetzung bleibt aber ein entsprechend hoher Kartenumsatz, um die benötigten Meilen überhaupt zu erreichen.

American Express: Kreditkarten im Überblick

60,00 € / Monat
Platinum Card
Kopiert ✓
American Express

Platinum Card

mit bis zu 85.000 Punkten
20,00 € / Monat
Gold Card
Kopiert ✓
American Express

Gold Card

mit bis zu 50.000 Punkten
850,00 € / Jahr
Business Platinum Card
Kopiert ✓
American Express

Business Platinum Card

mit 200.000 Punkten
175,00 € / Jahr
Business Gold Card
Kopiert ✓
American Express

Business Gold Card

mit 50.000 Punkten
5,00 € / Monat
Card
Kopiert ✓
American Express

Card

mit 10.000 Punkten
kostenlos
Blue Card
Kopiert ✓
American Express

Blue Card

mit 25 € Startguthaben

Auch spannend:

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Vier Prozent Zinsen auf Tagesgeld sind derzeit wieder möglich. Die Openbank bietet Neukunden diesen Zinssatz für vier Monate. Wir zeigen, für wen sich das Tagesgeldkonto lohnt.
Das Schwestermodell des soliden Fiat 500e zeigt sich kraftvoll und sportlich. Jetzt gibt es den italienischen Mini-Flitzer im Leasing für 89 Euro. Wie spaßig ist das E-Auto – und kommt auch beim Angebot Freude auf?
Welcher Festnetzanbieter hat den besten Kundenservice? Im aktuellen Hotline-Test von Connect sichert sich o2 das Urteil "überragend". Nur zwei Punkte fehlen zum Testsieger Telekom. Was bedeutet das Ergebnis für Verbraucher?
16 Millionen Farben, nahtlose Integration und App-Steuerung: Die smarten Leuchtmittel von Tink Basics lassen kaum Wünsche offen. Gerade ist ein Vierer-Set reduziert.
Der tatsächliche Geburtstag ist längst vorbei, aber Klarmobil feiert immer noch das 21-jährige Bestehen – aktuell mit Vodafone-Flats zu Sonderpreisen. Lohnt sich die Dauer-Party? Der Check.
Bei der Volkswagen Bank gibt es für Neukunden jetzt sogar 3,75 Prozent Zinsen für sechs Monate aufs Tagesgeld. Wie lohnend ist die Geldanlage zu diesen Konditionen?
Auf der Suche nach einer flexiblen und rentablen Geldanlage stoßen viele Sparer auf Tagesgeld. Wir zeigen, welche Angebote im Herbst besonders interessant sind.
Exklusiv für Spiegel.de-Leser: Damit nicht nur beim Shopping-Giganten Amazon die Preise purzeln, haut Kleines Kraftwerk ein Balkonkraftwerk mit vier Modulen und dem Premium-Speicher Anker Solarbank 4 Pro zum Sonderpreis raus.
Ein Wetterumschwung samt Temperatursturz steht bevor. Zeit, sich dagegen zu wappnen, findet auch Amazon und verkauft ein Heizgerät von Dreo als Prime-Angebot. Dieses gilt nur noch heute.
Das iPhone 18 Pro ist bereits teuer. Im Verbund mit der neuen Apple Watch Ultra 4 explodiert der Preis – oder doch nicht? o2 verlangt für beides nur einen Euro. Wie günstig ist das Vertrags-Bundle wirklich?
Mit einem Balkonkraftwerk lässt sich zusätzliche Energie gewinnen. Wer bisher die Kosten gescheut hat, hat jetzt mit den Prime Deal Days Gelegenheit, die Investition so klein wie möglich zu halten.
Ein Saug-Wischroboter der Oberklasse ist jetzt am Prime Day preislich auf Talfahrt. Darüber hinaus gibt es noch weitere Haushaltsgeräte von Dreame zu Schnäppchen-Preisen.
Die gefragten Werkzeuge und Haushaltsgeräte von Bosch sind bei Amazon aktuell mit ordentlichen Rabatten ausgeschildert. Von der Waschmaschine bis zum Laubbläser – hier geht es zum großen Angebots-Check.
Da die Marke eine eher hohe Preispolitik fährt, freuen sich viele auf Aktionstage wie die Prime Deal Days. Doch dieses Mal tut sich bei iPhone und Co. wenig. Ein paar Angebote gibt es aber schon.
Nur noch an diesem Tag senkt Amazon die Preise sämtlicher Waren drastisch. Welche Angebote lohnen sich an den Prime Deal Days so richtig?
Wenn Mobilfunk-Provider Top-Handys beinahe kostenlos anbieten, sind das selten echte Schnäppchen. Auch das von o2 beworbene iPhone 18 Pro Max für einen Euro entpuppt sich als leeres Werbeversprechen. Lohnt sich das Angebot trotzdem?
Die Consorsbank erhöht den Zinssatz für neue Tagesgeldkonten auf 3,8 Prozent Zinsen p. a. Für wen lohnt sich das Angebot?
Günstige Smartphone-Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen weisen oft Schwächen auf, die sich erst auf den zweiten Blick offenbaren. Eine Offerte von Unlimited Mobile will es besser machen. Gelingt das?
Steppjacken von Benetton gibt es bei Personalshop schon für 29,99 Euro – Neukunden sichern sich die perfekten Herbstbegleiter sogar für nur 20,99 Euro. Wie das möglich ist, lesen Sie hier!
American Express bietet die passende Karte für jeden Anspruch. Welche Vorteile Gold, Platinum und Blue Card bieten und für wen sie sich eignen, lesen Sie hier.
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die rocks media GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.