Zum Inhalt springen
Anzeige

In Kooperation mit

Günstiges Gadget

iPad-Deal: So gibt es das Apple-Tablet zum Knallerpreis

Das iPad zählt zu den günstigsten Einstiegsmöglichkeiten in den Apple-Kosmos. Bei Ebay gibt es das Basismodell jetzt zum Sonderpreis. Lohnt sich der Kauf des drei Jahre alten Tablets noch?
25. Februar 2025, 15:13 Uhr

Mit dem iPad hat Apple 2010 eine neue Produktkategorie ins Leben gerufen und führt diese bis heute an. Trotz wachsender Konkurrenz aus dem Android-Lager gilt das iPad noch immer als unangefochtener Platzhirsch unter den Tablets. Dabei ist iPad längst nicht mehr gleich iPad. Apple verkauft das Gadget mittlerweile in drei Serien mit unterschiedlich ausgestatteten Untermodellen. Während iPad Air und iPad Pro sich primär an gut betuchte Anwender mit größeren Ambitionen richten, ist das einfache iPad weiterhin die ideale Anlaufstelle für Apple-Fans mit schmalerem Budget und moderateren Ansprüchen.

Apple iPad: Bei Ebay mit Rabatt sichern

Die jüngste Version des Einstiegsmodells stammt aus dem Jahr 2022 und startete einst zu einem Preis von 579 Euro in den Handel. Mittlerweile hat Apple den Kostenpunkt gesenkt, so günstig wie aktuell bei Ebay war das Tablet bislang aber nur sehr selten zu haben. Wer das Gerät in der Farbe Blau oder Silber und mit 64 Gigabyte internem Speicher beim Anbieter SBDirect24 erwirbt, kann den aufgerufenen Preis von 369,95 Euro durch Eingabe des Rabatt-Codes TECHNIK25 um zehn Prozent auf 332,96 Euro senken.

Apple
  • Prozessor: Apple A14 Bionic
  • Internet Speicher: 64 Gigabyte
  • Wi-Fi-Version
  • Farben: Silber, Blau
  • 10 Prozent Rabatt mit Code TECHNIK25
  • *eBay Partner
332,96€
369,95€

bei eBay.de*

Apple iPad: Noch immer ein guter Kauf

Das Angebot markiert zwar keinen neuen Allzeit-Tiefpreis, kommt aber nahe an den bisherigen Rekord heran. Das Preis-Leistungsverhältnis ist in jedem Fall top. Auch wenn das iPad bereits drei Jahre auf dem Buckel hat, liefert der verbaute A14-Bionic-Chip noch immer genügend Leistungsreserven, um selbst die meisten Spiele ruckelfrei wiederzugeben und im digitalen Alltag auch unter Last nicht ins Stocken zu geraten. Da Apple seine Hardware sehr lange mit Software-Updates versorgt, sollte das iPad noch für Jahre auf dem neuesten Stand bleiben.

Das 10,9 Zoll große Liquid-Retina-Display liefert hervorragende Optik und ist ideal für die Medienwiedergabe mit starken Kontrasten geeignet. Der einzige wirklich Schwachpunkt des angebotenen iPad-Modells ist der interne Speicher. Der fällt mit 64 Gigabyte etwas dürftig aus und zwingt dazu, öfter mal auszumisten, um wieder Platz zu schaffen. Wer sich daran nicht stört und ein potentes Alltags-Tablet sucht, kann zu diesem Preis bedenkenlos zugreifen.

Alternative: iPad Air mit M2-Chip bei Amazon

Soll das Tablet auch regelmäßig für anspruchsvollere Anwendungen wie etwa Video- und Bildbearbeitung verwendet werden, könnte es mit dem einfachen iPad bisweilen eng werden. In diesem Fall empfiehlt es sich, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, und zum iPad Air zu greifen. Das wurde 2024 aktualisiert und hat in dieser Version den sehr leistungsstarken M2-Prozessor an Bord. Der liefert genug Dampf, um auch anspruchsvolle Apps zum Laufen zu bringen. Das iPad Air ist aktuell zum Beispiel bei Amazon für 619 Euro zu haben.

Apple
  • Display: 11 Zoll
  • Interner Speicher: 128 Gigabyte
  • Prozessor: Apple M2
  • Farbe: Grau, Silber, Blau, Violett
619,00€
699,00€ (UVP) -11%
bei amazon.de

Der Amazon-Preis ist kein Sonderangebot, das iPad Air war in dieser Ausstattungsvariante durchaus schon etwas günstiger erhältlich. Dennoch ist der Kurs fair. Wer das Plus an Rechenpower benötigt, aber kein Vermögen für das iPad Pro ausgeben möchte, macht mit dem iPad Air nichts falsch.

Ebenfalls interessant:

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Klarmobil lockt mit einem Aktionstarif im Vodafone-Netz, der eigentlich zu gut klingt, um wahr zu sein. Ob das Angebot wirklich hält, was es verspricht, verrät der Check.
In wenigen Tagen schlagen iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max im Handel auf – zu extrem hohen Preisen. o2 bietet beide Apple-Handys mit Vertrag ab jeweils einem Euro an. Wie günstig ist das wirklich?
Der Sommer geht zu Ende und die Preise für saisonale Technik sinken: So auch beim praktischen Solarpanel samt kleiner Powerstation für unterwegs. Welche Vorzüge bietet das Duo und wo gibt es das Set zum besten Preis?
So einen Leasing-Deal gibt es nicht alle Tage. Wie gut das Angebot bei Carwow um das neue, vollelektrische SUV von Ford wirklich ist und was das Auto überhaupt leistet, zeigt der Check.
Die Postbank startet mit einer Tagesgeld-Neugeld-Aktion in den Herbst. Dabei können Sparer sich unter Umständen 3,2 Prozent Zinsen p. a. sichern. Ein ähnliches Angebot gab es bereits im Sommer.
Auf der Suche nach einer flexiblen und rentablen Geldanlage stoßen viele Sparer auf Tagesgeld. Wir zeigen, welche Angebote im Herbst besonders interessant sind.
Mit einem einzigen Solarmodul die Strom-Grundlast decken: Das verspricht das Single-XL-Set von Kleines Kraftwerk. Im Garten bleibt damit genug Platz für alles weitere.
Das iPhone 18 Pro ist in diesem Jahr Apples günstigste Einstiegsoption – und kostet 1449 Euro. Wer den Preis etwas entschärfen möchte, könnte sein Glück über einen Mobilfunkvertrag versuchen. Wie gut das bei Freenet klappt, verrät der Check.
Powerness bietet den neuen Solarspeicher EcoFlow Stream 5000 zusammen mit vier Solarmodulen besonders günstig an. Zudem erhalten SPIEGEL-Leser exklusiv nochmal 140 Euro Rabatt. Wir verraten, warum das Angebot so gut ist.
Klarmobil haut im Rahmen einer Jubiläumsaktion eine Telekom-Flat mit 40 Prozent Rabatt raus. In wenigen Tagen geht der Deal wieder vom Netz. Taugt der 80-Gigabyte-Tarif für einen schnellen Schnapper?
Die Inflation in Deutschland zieht weiter an. Umso wichtiger wird es für Sparer, ihr Geld so anzulegen, dass die erzielte Rendite den Kaufkraftverlust auf jeden Fall ausgleicht.
Ein Business-Trip ist oft alles andere als entspannend. Unternehmer, die den Komfort unterwegs maximieren wollen, können sich das Angebot von American Express genauer ansehen.
Elektroautos gibt es aktuell in überraschend günstigen Leasingangeboten. So finden sich auf der Plattform Carwow einige Modelle bereits ab 59 Euro sowie brandneue Stromer unter 160 Euro.
Die Smartlook-Kamera behält Einfahrt, Garten und Terrasse in scharfer 4K-Auflösung im Blick. Jetzt gibt es sie im Zweier-Set mit ordentlich Rabatt. Mit Sicherheit ein guter Deal?
Drei LED-Streifen mit je drei Metern Länge, integrierbar ins Smarthome: Dieses Bundle fährt groß auf – und kostet gerade mal 79,99 Euro. Wo es sowas gibt? Bei Tink.
Greenfees können auf beliebten Golfplätzen schnell dreistellige Beträge kosten. Die Golf Fee Card verspricht auf rund 2000 Anlagen weltweit deutliche Rabatte.
Noch bis zum 16. September können sich Kunden bei der Deutschen Bank auf Neugeldeinlagen 2,5 Prozent Tagesgeldzinsen p. a. – für ganze neun Monate. Eine gute Anlage?
Ein Balkonkraftwerk wie das Duo XL von Kleines Kraftwerk kostet aktuell 349 Euro und soll die Stromrechnung dauerhaft senken. Doch wie viel spart man unter realistischen Bedingungen tatsächlich – und wann hat sich die Anschaffung amortisiert?
Der Streaming-Dienst Netflix wird teurer. Zwei Euro mehr pro Monat zahlen Kunden künftig, unabhängig vom gewählten Tarif. Bei Waipu.tv gibt es die Abos jetzt sogar deutlich günstiger als bisher. Lohnt sich das?
Vier Solarmodule und ein moderner Stromspeicher: Zendure schnürt ein ungewöhnlich starkes Balkonkraftwerk-Paket mit XXL-Rabatt. Vor wenigen Monaten kostete allein der Batteriespeicher ähnlich viel.
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die rocks media GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.