Zum Inhalt springen
Verlagsangebot
Anzeige

In Kooperation mit

Bis 31. Januar möglich

Krankenkassenbeitrag gestiegen? Wer noch heute wechselt, kann bares Geld sparen

Viele Menschen haben es vor ein paar Tagen auf ihrer ersten Lohnabrechnung im Jahr 2025 bemerkt: Das ausgezahlte Gehalt ist um einige Euro gesunken. Viele Krankenkassen haben seit dem 1. Januar 2025 ihre Zusatzbeiträge erhöht – und das macht sich auf dem Konto bemerkbar. Wer seine Krankenkasse nun wechseln möchte, kann dies bis einschließlich heute tun.
31. Januar 2025, 14:14 Uhr
A confident senior male freelancer reading an online document on a laptop.
Die eigene Krankenkasse zu wechseln, ist seit 2021 nicht mehr kompliziert!

Ganze 82 gesetzliche Krankenkassen haben laut dem Vergleichsportal Check24 ab dem 1. Januar ihre Zusatzbeiträge erhöht, um Finanzierungslücken zu schließen. Wer dieses Geld sparen möchte, hat dank Sonderkündigungsrecht noch bis einschließlich heute Zeit, seine Krankenkasse zu wechseln.

Sonderkündigungsrecht: So wechseln Interessierte ihre Krankenkasse

Sollte die eigene Krankenkasse seit Jahresbeginn ebenfalls ihre Beiträge erhöht haben, kommt auf Wunsch das Sonderkündigungsrecht zum Tragen. Dieses bezieht sich auf die gesetzliche Bindungsfrist von einem Jahr. Versicherte haben in diesem konkreten Fall die Möglichkeit, bis Ende des Monats, also bis einschließlich 31. Januar, ihre Krankenkasse zu wechseln – auch wenn die reguläre Bindungsfrist von zwölf Monaten noch nicht erfüllt ist. Wer bis zum 31. Januar die gesetzliche Krankenkasse wechselt, ist voraussichtlich zum 1. April bei der neuen Kasse versichert, denn die Wechselfrist beträgt auch im Falle der Sonderkündigung zwei Monate.

Die passende Versicherung auswählen

Wer sich 2025 gerne bei einer Krankenkasse versichern möchte, die geringere Beiträge führt, kann noch heute wechseln. Eine Kündigung bei der gesetzlichen Krankenkasse ist mittlerweile unkompliziert. Seit 2021 ist kein Kündigungsschreiben mehr nötig, für eine Sonderkündigung einer gesetzlichen Krankenkasse gilt die Kündigungsfrist bis einschließlich 31. Januar. Eine Übersicht über die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland, sowie über ihre Beitragskosten und Leistungen finden Interessierte zum Beispiel bei Verivox. Das Portal ermöglicht den Vergleich verschiedener Krankenkassen.

Verivox
Gesetzliche Krankenkassen im Vergleich
  • Vergleichen und ganz einfach wechseln
  • Beitragskosten und Leistungen auf einen Blick

bei verivox.de

So funktioniert der Wechsel einer Krankenkasse 2025

Seit 2021 sind Versicherte nur noch zwölf Monate an ihre Krankenkasse gebunden, ein Wechsel ist also jährlich möglich. Zudem entfällt das schriftliche Kündigungsschreiben. Für einen Wechsel füllen Interessierte bei ihrer neuen Krankenkasse lediglich den Antrag auf Mitgliedschaft aus, dies geht online oder auf Papier. Die neue Krankenkasse übernimmt den Rest, das heißt: Versicherte müssen sich nicht selbstständig bei der alten Krankenkasse abmelden, dies übernimmt die neue Versicherung. Mithilfe des Sonderkündigungsrechts müssen Versicherte allerdings kein weiteres Jahr warten, sondern wechseln ihre Krankenkasse noch bis einschließlich 31. Januar 2025.

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Balkonkraftwerke mit vier Solarmodulen erzeugen selbst bei mäßigen Bedingungen jede Menge Stromerträge. Damit der produzierte Solarstrom nicht ungenutzt verloren geht, braucht es einen Solarstromspeicher. Kleines Kraftwerk bietet ein solches Komplett-Set jetzt mehr als 1000 Euro günstiger im Exklusivdeal an.
Neue Förderregeln bringen Bewegung in den Markt: Der VW ID.3 GTX zeigt, welches Potenzial E-Auto-Leasing 2026 bietet. Dank staatlicher Zuschüsse sinken die effektiven Monatskosten deutlich.
Zwei Überwachungskameras sehen mehr als eine – dachte sich wohl auch Online-Händler Tink und bietet das Modell Abus SmartLook im preisreduzierten Doppelpack an. Ein guter Deal?
Mit dem Bfor+ Tagesgeld lassen sich 2,1 Prozent Zinsen über zwölf Monate sichern, ohne das Kapital fest anzulegen. Einlagen bis 70.000 Euro profitieren vom Aktionszins. Das Konto ist gebührenfrei, digital verwaltbar und jederzeitig verfügbar – eine gute Festgeld-Alternative für flexible Sparer.
Die Sony WF 700N sind bei Amazon aktuell spottgünstig zu haben. Zum neuen Bestpreis unter 49 Euro gibt es neben aktiver Geräuschunterdrückung auch Bluetooth Mulitpoint.
Nahezu alle Smartwatches unterstützen die Erfassung von Fitnessdaten, oft jedoch nur rudimentär. Die Garmin Forerunner 165 hingegen legt den Fokus auf den sportlichen Einsatz – und ist aktuell zum reduzierten Preis erhältlich. Wer jetzt zugreifen sollte, verrät der Check.
Wer beim Ausbau seines Smarthomes selbst vor der Kellertür nicht Halt machen will, benötigt ein smartes Vorhängeschloss. Bei Tink gibt es ein gutes Modell von Abus jetzt im reduzierten Zweierpack.
Hisense bedient das Budget-Segment im TV-Bereich. Jetzt sinkt der Preis eines beliebten 65-Zoll-Fernsehers des Herstellers bei Amazon sogar unter die 400-Euro-Marke. So günstig ist der Fernseher sonst eigentlich nie.
Wer regelmäßig Brot, Kuchen und andere Teigwaren zubereitet, kommt an einer potenten Küchenmaschine kaum vorbei. Bei Media Markt ist ein Spitzengerät von Bosch jetzt zum Bestpreis zu haben. Ein Pflichtkauf für Hobby-Bäcker?
Auch in kleinen, dunklen Küchen lässt sich so manches Grünzeug ziehen. Mit dem autonomen Indoor-Garten von Véritable züchten Hobbyköche vier Gartenpflanzen. Das Komplettset ist jetzt für unter 160 Euro zum Bestpreis bei Tink erhältlich.
Für alle, denen die besten Apple-Geräte gerade gut genug sind, hat o2 pünktlich zum Weihnachtsgeschäft ein Premiumpaket geschnürt. Im Mittelpunkt stehen das iPhone 17 Pro Max und die AirPods Pro 3, kombiniert mit einem Datentarif zu vergünstigten Konditionen.
Die Nutzung von Kapselmaschinen gilt als teuer und umweltunfreundlich. Das Modell Tassimo Finesse Friendly von Bosch scheint in beiden Punkten das Gegenteil zu beweisen. Ist das der ultimative Schnapper für Kaffee-Fans?
Bs zu drei Prozent Tagesgeldzinsen gibt es aktuell bei der Comdirect – allerdings nur unter einer Bedingung. So kommen Sparer an das Tagesgeldkonto.
Wenn es um den Kauf eines Kindersitzes fürs Auto geht, setzen viele Menschen auf die Marke Maxi-Cosi und greifen dafür nicht selten tief in die Tasche. Dass das nicht zwingend notwendig ist, zeigt ein aktuelles Amazon-Angebot für den Maxi-Cosi Emerald 360 S.
Die Einstiegskosten für das Apple-Bundle mit iPhone 17 Pro Max und Watch Ultra 3 sind bei o2 jetzt denkbar niedrig. Nur ein Euro Anzahlung trotz Warenwert von über 2000 Euro ist überraschend wenig. Lohnt sich das?
Das Samsung Galaxy S25 ist sehr gut, aber immer noch ziemlich teuer. Wer das Top-Smartphone von Samsung lieber mit kleineren Tarifgebühren abzahlen möchte, sollte sich im neuen Klarmobil-Portfolio umschauen.
Zum Jahresauftakt lässt sich der Weinkeller besonders entspannt auffüllen: Vicampo bündelt acht Primitivo-Rotweine renommierter Erzeuger in einem Premiumpaket und ergänzt es um zwei Markengläser. Exklusiv für SPIEGEL-Leser ist das Set für rund 40 Euro statt knapp 95 Euro erhältlich.
Der Opel Mokka Facelift bringt frisches Design, moderne Technik und ordentlich Leistung in das Kleinwagen-SUV-Segment. Aktuell ist das Modell im Leasing bei König Deals für nur 159 Euro im Monat zu haben.
Scalable Capital ermöglicht den Einstieg in die Geldanlage bereits ab einem Euro im Monat. Für größere Vermögen steht mit Liqid eine betreute Alternative zur Verfügung.
Muskeln aufbauen mit wenig Zeitaufwand? Das versprechen Vibrationsplatten. Wer es ausprobieren möchte, findet bei Ebay aktuell ein gut ausgestattetes Modell zum starken Kurs. Eine lohnende Investition?
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die C4.ROCKS GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.