Zum Inhalt springen
Anzeige

In Kooperation mit

Nur ein Euro Anzahlung

iPhone 16 und MacBook Air 13 im o2-Tarif mit unbegrenzt Daten: Gibt es einen Haken?

Apples Top-Geräte sind teuer. Wer mehrere Tausend Euro nicht auf einen Schlag, sondern lieber in kleineren Tranchen im Rahmen eines Tarifs abzahlen möchte, sollte sich den o2-Deal mit iPhone 16 und MacBook Air 13 genau anschauen.
26. August 2025, 10:24 Uhr
Apple-Bundle bei o2 im Tarifcheck
Topmoderne Apple-Geräte über Tarifkosten finanzieren? Mit dem o2-Deal funktioniert es. (@o2)

Neues Handy und Notebook gefällig? Wer mit dem Gedanken spielt, sich für Beruf oder privat mit topmoderner Technik auszustatten, sollte einen Blick auf das Apple-Bundle bei o2 werfen. Mitsamt Unlimited-Smart-Tarif gibt es beim Mobilfunkanbieter das iPhone 16 und das neue MacBook Air 13 (M4) im Paket. Lohnt sich das Angebot?   

o2
  • 5G-Netz
  • Unlimited Smart mit 15 MBit/s
  • 36 Monate Laufzeit
  • Allnet-Flat für Telefon & SMS in alle dt. Netze
  • EU-Roaming inklusive
  • 1 Euro Anzahlung
  • 0 Euro Anschlusspreis
  • Versandkosten: 4,99 Euro
66,99€ mtl.
 
bei o2online.de

Wichtig: Online-Preise beliebter Produkte unterliegen ständigen Schwankungen. Die hier abgebildeten Preise und Preis-Einschätzungen können also nicht dauerhaft garantiert werden. 

Wie sehen die Tarifkosten für das Apple-Bundle aus? 

Nur ein Euro Anzahlung für das iPhone 16 und das MacBook Air 13 (M4)? Klingt gut, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn natürlich zahlen Kunden hier nicht nur die einmalige Anzahlung und Versandkosten für die Geräte, sondern auch noch die monatlichen Tarifkosten in Höhe von 66,99 Euro mit einer Laufzeit von 36 Monaten. 

Jetzt lohnt es sich, den Taschenrechner zu zücken und nachzurechnen. Über eine Laufzeit von 36 Monaten zahlen Kunden für Tarif mit Apple-Duo insgesamt 2417,63 Euro.  

Dieser Summe muss nun gegenübergestellt werden, was Käufer aktuell für Tarif, iPhone 16 mit 128 Gigabyte und MacBook Air 13 mit M4-Chip zahlen müssten. Das günstigste Angebot für das iPhone 16 liegt zurzeit bei rund 660 Euro. Das MacBook Air 13 gibt es beim günstigsten Anbieter für 950 Euro. Der o2-Tarif Unlimited Smart kostet zurzeit 19,99 Euro monatlich plus 9,99 Euro Anschlussgebühr. Insgesamt kommen für die Geräte und den Tarif auf 36 Monate gerechnet dann 2338,53 Euro zusammen.  

Unterm Strich zahlen Kunden für den Tarif bei o2 mit dem Apple-Bundle also nur 79,10 Euro mehr. Dieser Unterschied ist auf eine Laufzeit von 36 Monaten verschwindend gering.  

Lohnt sich das o2-Angebot? 

Kunden zahlen im o2-Tarif mit den beiden hochwertigen Apple-Geräten nur unwesentlich mehr als bei Einzelkauf. Besonders spannend ist das Angebot also für alle, die gerne auf die neusten Apple-Produkte umsteigen, aber die Kosten für Anschaffung und Datentarif nicht in einem Schlag zahlen wollen. Bei dem Angebot handelt es sich gewissermaßen um eine Finanzierung mit sehr geringem Zins.  

Handy- und Geräteversicherung dazu?

Wer sich hochwertige Geräte zulegt, will diese natürlich so lange wie möglich nutzen. Gehen Displays zu Bruch, ist der Ärger verständlicherweise groß. Bei o2 gibt es die passende Versicherung. Ab 4,95 Euro monatlich sind Displayschäden und sogar Diebstahl versichert.

o2 Mobilfunk
  • Rundum-Versicherung
  • Bei Displaybruch, Sturzschäden, Wasserschäden
  • Greift auch bei Diebstahl
  • 24-Stunden-Austauschservice
ab 4,95€
 
bei o2online.de

Gibt es einen Haken? 

Kunden sollten sich im Klaren darüber sein, dass sie im o2-Tarif Unlimited Smart lediglich mit 15 MBit/s surfen. Das ist weit entfernt von den im 5G-Netz möglichen 300 MBit/s, reicht aber allemal aus, um mobil zu streamen und Videos auf den sozialen Plattformen zu schauen. Netflix selbst gibt etwa an, dass zum Streaming von Filmen und Serien mindestens 15 MBit/s Datendurchsatz erforderlich seien. Was also zum Buffern von Netflix-Content reicht, sollte dem normalen Smartphone-User also allemal zum Browsen im Netz und auf den sozialen Plattformen genügen.

Auch spannend:

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Exklusiv für Spiegel.de-Leser: Damit nicht nur beim Shopping-Giganten Amazon die Preise purzeln, haut Kleines Kraftwerk ein Balkonkraftwerk mit vier Modulen und dem Premium-Speicher Anker Solarbank 4 Pro zum Sonderpreis raus.
Ein Wetterumschwung samt Temperatursturz steht bevor. Zeit, sich dagegen zu wappnen, findet auch Amazon und verkauft ein Heizgerät von Dreo als Prime-Angebot. Dieses gilt nur noch heute.
Das iPhone 18 Pro ist bereits teuer. Im Verbund mit der neuen Apple Watch Ultra 4 explodiert der Preis – oder doch nicht? o2 verlangt für beides nur einen Euro. Wie günstig ist das Vertrags-Bundle wirklich?
Mit einem Balkonkraftwerk lässt sich zusätzliche Energie gewinnen. Wer bisher die Kosten gescheut hat, hat jetzt mit den Prime Deal Days Gelegenheit, die Investition so klein wie möglich zu halten.
Ein Saug-Wischroboter der Oberklasse ist jetzt am Prime Day preislich auf Talfahrt. Darüber hinaus gibt es noch weitere Haushaltsgeräte von Dreame zu Schnäppchen-Preisen.
Die gefragten Werkzeuge und Haushaltsgeräte von Bosch sind bei Amazon aktuell mit ordentlichen Rabatten ausgeschildert. Von der Waschmaschine bis zum Laubbläser – hier geht es zum großen Angebots-Check.
Da die Marke eine eher hohe Preispolitik fährt, freuen sich viele auf Aktionstage wie die Prime Deal Days. Doch dieses Mal tut sich bei iPhone und Co. wenig. Ein paar Angebote gibt es aber schon.
Nur noch an diesem Tag senkt Amazon die Preise sämtlicher Waren drastisch. Welche Angebote lohnen sich an den Prime Deal Days so richtig?
Auf der Suche nach einer flexiblen und rentablen Geldanlage stoßen viele Sparer auf Tagesgeld. Wir zeigen, welche Angebote im Herbst besonders interessant sind.
Wenn Mobilfunk-Provider Top-Handys beinahe kostenlos anbieten, sind das selten echte Schnäppchen. Auch das von o2 beworbene iPhone 18 Pro Max für einen Euro entpuppt sich als leeres Werbeversprechen. Lohnt sich das Angebot trotzdem?
Die Consorsbank erhöht den Zinssatz für neue Tagesgeldkonten auf 3,8 Prozent Zinsen p. a. Für wen lohnt sich das Angebot?
Günstige Smartphone-Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen weisen oft Schwächen auf, die sich erst auf den zweiten Blick offenbaren. Eine Offerte von Unlimited Mobile will es besser machen. Gelingt das?
Steppjacken von Benetton gibt es bei Personalshop schon für 29,99 Euro – Neukunden sichern sich die perfekten Herbstbegleiter sogar für nur 20,99 Euro. Wie das möglich ist, lesen Sie hier!
American Express bietet die passende Karte für jeden Anspruch. Welche Vorteile Gold, Platinum und Blue Card bieten und für wen sie sich eignen, lesen Sie hier.
Bereits seit August feiert der Mobilfunk-Provider Klarmobil seinen 21. Geburtstag und auch im Oktober geht die Sause weiter. Wie gut sind die zu diesem Anlass rabattierten Vodafone-Flats? Der Check.
Die luxuriöse Firmenkreditkarte von American Express kommt im Oktober mit einem neuen Benefit – und darüber hinaus mit Willkommensbonus, Lounge-Zugängen und mehr.
Elektroautos gibt es aktuell in überraschend günstigen Leasingangeboten. So finden sich auf der Plattform Carwow einige Modelle bereits ab 62 Euro sowie brandneue Stromer unter 160 Euro.
Wer beruflich viel mit dem Auto unterwegs ist, kann sich nun ein Leasing-Schnäppchen sichern – für rund 100 Euro monatlich, Steuervorteile winken auch.
Die große Waipu.tv-Jubiläumsaktion geht in die nächste Runde: Noch bis einschließlich 4. Oktober gibt es zahlreiche Pakete zwölf Monate lang mit 50 Prozent Rabatt.
Mit Lounge on the Go können Karteninhaber an den Flughäfen Frankfurt und München ein zusätzliches Verzehrguthaben nutzen.
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die rocks media GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.