Zum Inhalt springen
Anzeige

In Kooperation mit

SumUp-Kartenterminals

Kartenzahlung als Pflicht? Wie Unternehmen sich jetzt darauf vorbereiten

Kunden erwarten heute häufig die Möglichkeit, mit Karte oder Smartphone zu zahlen. Viele kleinere Unternehmen schrecken jedoch vor der Einführung zurück – oft aus Sorge vor hohen Kosten oder komplexer Technik. Dabei ist der Einstieg inzwischen deutlich einfacher geworden, etwa mit Lösungen wie von SumUp.
08. Mai 2026, 8:14 Uhr
Mann bezahlt mit goldener Kreditkarte.
Bald könnte eine bargeldlose Zahlungsoption für viele Unternehmen Pflicht werden. (@istockphoto/grinvalds)


Die Debatte über eine mögliche Pflicht zur Kartenzahlung nimmt Fahrt auf. Laut Koalitionsvertrag 2025 sollen Unternehmen künftig neben Bargeld mindestens eine digitale Zahlungsmöglichkeit anbieten. Noch gibt es keinen konkreten Starttermin, doch die Richtung ist klar: Bargeldloses Bezahlen soll im Alltag flächendeckend möglich werden.

Kartenzahlungspflicht: Was bisher bekannt ist

Die geplante Regelung aus dem Koalitionsvertrag sieht vor, dass Unternehmen mit direktem Kundenkontakt zusätzlich zur Barzahlung mindestens eine digitale Zahlungsoption anbieten sollen. Betroffen wären voraussichtlich unter anderem Gastronomie, Handel, Dienstleister und Handwerksbetriebe.

Hintergrund sind veränderte Konsumgewohnheiten: Immer mehr Menschen bezahlen kontaktlos oder per Smartphone. Laut Daten des EHI Retail Institutes wurden 2024 bereits rund zwei Drittel der Einzelhandelsumsätze bargeldlos abgewickelt.

Zwar bleibt Bargeld in Deutschland weiterhin weit verbreitet, doch insbesondere kleinere Betriebe hinken bei digitalen Zahlungsmethoden noch hinterher. Während größere Unternehmen Kartenzahlung fast flächendeckend anbieten, gibt es bei kleineren Geschäften weiterhin Lücken.

Bargeldloses Bezahlen: Der Einstieg ist einfacher geworden

Moderne Kartenterminals sind heute deutlich unkomplizierter als frühere Kassensysteme. Viele Geräte funktionieren mobil, benötigen keine aufwendige Installation und lassen sich innerhalb weniger Minuten einrichten.

Ein Beispiel ist das Terminal Solo Lite des Zahlungsanbieters SumUp. Das Gerät richtet sich insbesondere an kleinere Unternehmen, Selbstständige und Betriebe, die in die Kartenzahlung einsteigen möchten. Im Rahmen der Initiative „Deutschland zahlt digital“ setzt sich SumUp für die stärkere Verbreitung bargeldloser Zahlungsmethoden ein und erleichtert Unternehmen den Zugang zu digitalen Bezahllösungen. Aktuell kann das Solo Lite im ersten Jahr zudem gebührenfrei getestet werden.

Die wichtigsten Konditionen im Überblick

  • Gerät: 34 Euro – der Betrag wird nach abgeschlossener Registrierung vollständig rückerstattet
  • Monatsgebühr: 0 Euro
  • Vertragslaufzeit: keine feste Bindung
  • Transaktionskosten: 0 Prozent im ersten Jahr
SumUp Solo Lite: 1 Jahr gebührenfrei

SumUp Solo Lite: 1 Jahr gebührenfrei

0,00 EUR
bei sumup.com
zum Angebot

Wichtig: Die Konditionen von Finanzprodukten können sich jederzeit ändern. Abweichungen von den genannten Konditionen können darauf zurückzuführen sein, dass der Anbieter die Konditionen nach Veröffentlichung angepasst hat.

Die Aktion gilt laut Anbieter für Zahlungen mit Maestro, Mastercard, Visa, V PAY und American Express bei maximal fünf Solo-Lite-Terminals und bis zu 50.000 Euro Umsatz.

SumUp Solo Lite: Welche Kosten fallen nach dem ersten Jahr an?

Nach Ablauf des Angebots bietet SumUp verschiedene Modelle für die Nutzung des Solo Lite an:

Umsatzbasiertes Zahlen

  • Keine Monatsgebühr
  • 1,39 Prozent Transaktionsgebühr für Vor-Ort-Zahlungen
  • Gilt für sämtliche Karten, inklusive American Express und Premium-Karten

Zahlungen Plus

  • 19 Euro Monatsgebühr
  • 0,79 Prozent Transaktionsgebühr für Debit- und Kreditkarten
  • 1,39 Prozent bei American Express und Premium-Karten

Individuelle Konditionen

  • Maßgeschneiderte Gebührenmodelle
  • Für Unternehmen mit mehr als 10.000 Euro Monatsumsatz

Die besten Tagesgeld-Angebote im Juli

Girokonto + Tagesgeldkonto
Kopiert ✓
Norisbank

Girokonto + Tagesgeldkonto

4,0 % p. a.
Kostenloses Girokonto
Kopiert ✓
BBVA

Kostenloses Girokonto

3,50 % p. a.
Tagesgeldkonto
Kopiert ✓
ConsorsBank

Tagesgeldkonto

3,4 % p. a.
Tagesgeldkonto
Kopiert ✓
Postbank

Tagesgeldkonto

3,2 % p. a.
Tagesgeldkonto
Kopiert ✓
VW Bank

Tagesgeldkonto

3,1 % p. a.
Tagesgeldkonto
Kopiert ✓
Bank of Scotland

Tagesgeldkonto

3,25 % p. a.
Tagesgeldkonto
Kopiert ✓
Raisin

Tagesgeldkonto

3 % p. a.

Warum bargeldlose Zahlung für Unternehmen interessant ist

Der Trend zur Kartenzahlung bringt nicht nur Vorteile für Kunden. Auch Unternehmen können profitieren:

  • Schnellere Abläufe an der Kasse
  • Weniger Aufwand beim Bargeldhandling
  • Geringeres Risiko durch weniger Bargeld im Geschäft
  • Bessere Übersicht über Einnahmen
  • Einfachere Buchhaltung und Verwaltung

Vor allem in Stoßzeiten können digitale Zahlungen den Bezahlvorgang deutlich beschleunigen und Wartezeiten reduzieren.

Fazit: Digitale Zahlungen dürften weiter zunehmen

Eine mögliche gesetzliche Verpflichtung könnte diese Entwicklung zusätzlich beschleunigen. Schon jetzt erwarten viele Verbraucher, flexibel bezahlen zu können. Unternehmen, die früh auf digitale Zahlungsmethoden setzen, können deshalb nicht nur von organisatorischen Vorteilen profitieren, sondern auch das Kundenerlebnis verbessern. Zudem ist der Einstieg dank neuer, vergleichsweise günstiger Lösungen inzwischen deutlich einfacher – auch für kleinere Betriebe.

Auch spannend:

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Elektroautos gibt es aktuell in überraschend günstigen Leasingangeboten. So finden sich auf der Plattform Carwow einige Modelle bereits ab 89 Euro sowie brandneue Stromer unter 130 Euro.
Ein vergünstigtes Smartphone zum Mobilfunkvertrag? Erweist sich in den meisten Fällen als leeres Versprechen. Bei Deinhandy.de gibt es das Google Pixel 11 effektiv sogar umsonst. Wo ist der Haken?
Der Aura Carver kann zahlreiche Fotos und selbst Videos wiedergeben und mühelos mit der Familie teilen. In welchen Fällen das besonders toll ist und warum sich das Angebot bei Tink aktuell lohnt.
Vier Prozent Zinsen auf Tagesgeld sind derzeit wieder möglich. Die Openbank bietet Neukunden diesen Zinssatz für vier Monate. Wir zeigen, für wen sich das Tagesgeldkonto lohnt.
Das Schwestermodell des soliden Fiat 500e zeigt sich kraftvoll und sportlich. Jetzt gibt es den italienischen Mini-Flitzer im Leasing für 89 Euro. Wie spaßig ist das E-Auto – und kommt auch beim Angebot Freude auf?
Welcher Festnetzanbieter hat den besten Kundenservice? Im aktuellen Hotline-Test von Connect sichert sich o2 das Urteil "überragend". Nur zwei Punkte fehlen zum Testsieger Telekom. Was bedeutet das Ergebnis für Verbraucher?
16 Millionen Farben, nahtlose Integration und App-Steuerung: Die smarten Leuchtmittel von Tink Basics lassen kaum Wünsche offen. Gerade ist ein Vierer-Set reduziert.
Der tatsächliche Geburtstag ist längst vorbei, aber Klarmobil feiert immer noch das 21-jährige Bestehen – aktuell mit Vodafone-Flats zu Sonderpreisen. Lohnt sich die Dauer-Party? Der Check.
Bei der Volkswagen Bank gibt es für Neukunden jetzt sogar 3,75 Prozent Zinsen für sechs Monate aufs Tagesgeld. Wie lohnend ist die Geldanlage zu diesen Konditionen?
Auf der Suche nach einer flexiblen und rentablen Geldanlage stoßen viele Sparer auf Tagesgeld. Wir zeigen, welche Angebote im Herbst besonders interessant sind.
Exklusiv für Spiegel.de-Leser: Damit nicht nur beim Shopping-Giganten Amazon die Preise purzeln, haut Kleines Kraftwerk ein Balkonkraftwerk mit vier Modulen und dem Premium-Speicher Anker Solarbank 4 Pro zum Sonderpreis raus.
Ein Wetterumschwung samt Temperatursturz steht bevor. Zeit, sich dagegen zu wappnen, findet auch Amazon und verkauft ein Heizgerät von Dreo als Prime-Angebot. Dieses gilt nur noch heute.
Das iPhone 18 Pro ist bereits teuer. Im Verbund mit der neuen Apple Watch Ultra 4 explodiert der Preis – oder doch nicht? o2 verlangt für beides nur einen Euro. Wie günstig ist das Vertrags-Bundle wirklich?
Mit einem Balkonkraftwerk lässt sich zusätzliche Energie gewinnen. Wer bisher die Kosten gescheut hat, hat jetzt mit den Prime Deal Days Gelegenheit, die Investition so klein wie möglich zu halten.
Ein Saug-Wischroboter der Oberklasse ist jetzt am Prime Day preislich auf Talfahrt. Darüber hinaus gibt es noch weitere Haushaltsgeräte von Dreame zu Schnäppchen-Preisen.
Die gefragten Werkzeuge und Haushaltsgeräte von Bosch sind bei Amazon aktuell mit ordentlichen Rabatten ausgeschildert. Von der Waschmaschine bis zum Laubbläser – hier geht es zum großen Angebots-Check.
Da die Marke eine eher hohe Preispolitik fährt, freuen sich viele auf Aktionstage wie die Prime Deal Days. Doch dieses Mal tut sich bei iPhone und Co. wenig. Ein paar Angebote gibt es aber schon.
Nur noch an diesem Tag senkt Amazon die Preise sämtlicher Waren drastisch. Welche Angebote lohnen sich an den Prime Deal Days so richtig?
Wenn Mobilfunk-Provider Top-Handys beinahe kostenlos anbieten, sind das selten echte Schnäppchen. Auch das von o2 beworbene iPhone 18 Pro Max für einen Euro entpuppt sich als leeres Werbeversprechen. Lohnt sich das Angebot trotzdem?
Die Consorsbank erhöht den Zinssatz für neue Tagesgeldkonten auf 3,8 Prozent Zinsen p. a. Für wen lohnt sich das Angebot?
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die rocks media GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.