Zum Inhalt springen
Anzeige

In Kooperation mit

iPhone 16 Pro und Apple Watch Ultra 2

Tarif-Deal: o2 offeriert hochwertiges Apple-Bundle für einen Euro

Das iPhone 16 Pro gehört zu den teuersten Smartphones auf dem Markt. Mobilfunkanbieter o2 ruft mit Vertrag jetzt nur einen Euro auf und legt die Apple Watch Ultra 2 gratis dazu. Ist das ein guter Deal?
08. Mai 2025, 7:02 Uhr

Die Anschaffung von Apple-Produkten geht üblicherweise kräftig ins Geld, vor allem wenn man zu den Premium-Gadgets des Herstellers greift. Das iPhone 16 Pro etwa schlägt bei Apple mit mindestens 1199 Euro zu Buche. Der Straßenpreis liegt mit rund 970 Euro zwar deutlich darunter, bleibt aber knackig. Umso bemerkenswerter erscheint ein aktuelles Angebot des Mobilfunkanbieters o2. Der offeriert das iPhone 16 Pro mit 128 Gigabyte internem Speicher und in der Farbe Schwarz bei Abschluss eines Dreijahresvertrags für den Tarif o2 Unlimited Smart schon für einen Euro. Obendrein gibt es die Apple Watch Ultra 2 im Wert von 770 Euro zum Nulltarif dazu.

iPhone 16 Pro: Mit Vertrag für einen Euro?

Wie bei dieser Art von Angebot üblich, gibt es hier natürlich nichts geschenkt. Das Geld für die Hardware holt der Provider über einen saftigen Aufschlag bei der Grundgebühr wieder rein. Die fällt mit 67,49 Euro im Monat auf den ersten Blick denn auch alles andere als günstig aus. Immerhin kostet der Tarif ohne Handy aktuell nur 19,99 Euro im Monat. Trotzdem sollte man die Offerte nicht als Lockangebot abtun. Eine kurze Rechnung zeigt, dass hier trotz satter Monatsraten durchaus Sparpotenzial drinsteckt.

Apple-Bundle
  • iPhone 16 Pro (128 GB, Schwarz) für 1 Euro
  • Apple Watch Ultra 2 gratis
  • Telefon- und SMS-Flatrate
  • Unbegrenztes 5G-Datenvolumen (15 Mbit/s)
  • Kein Anschlusspreis
  • Vertragslaufzeit: 36 Monate
67,49€ / Monat
 
bei o2online.de

Online-Preise beliebter Produkte unterliegen ständigen Schwankungen. Die hier abgebildeten Preise und Preis-Einschätzungen können also nicht dauerhaft garantiert werden.

o2-Deal: Unterm Strich guter Preis

Im Rahmen der 36-monatigen Mindestvertragslaufzeit entstehen Gesamtkosten in Höhe von 2435,63 Euro. Zieht man davon den jeweils günstigsten Netzpreis für das iPhone 16 Pro und die Apple Watch Ultra 2 ab, entfallen nur knapp 680 Euro auf den Tarif. Das entspricht einer effektiven monatlichen Grundgebühr von 19,38 Euro. Zugegeben: Das ist gegenüber dem aktuellen Basispreis des Tarifs nur ein überschaubarer Rabatt von 61 Cent im Monat, aber immerhin. Unterm Strich gibt es hier iPhone, Apple Watch und Tarif zum gegenwärtigen Bestpreis.

Letzterer beinhaltet neben einer Telefon- und SMS-Flatrate unbegrenztes 5G-Datenvolumen, allerdings mit einer gedrosselten Datenrate von 15 Megabit pro Sekunde. Das ist deutlich langsamer als ein herkömmlicher LTE-Tarif, sollte für die Alltagsanwendung aber immer noch schnell genug sein. Wer nicht gerade regelmäßig riesige Dateien herunterlädt oder im Rahmen von Online-Games auf extrem hohe Datenraten angewiesen ist, sollte mit dem Tarif problemlos auskommen, ohne nennenswerte Einschränkungen wahrzunehmen.

iPhone 16 Pro: Solider Bundle-Deal

Wer mit Apples neuester Hardware liebäugelt und einen günstigen Tarif dazu benötigt, der unbegrenztes Surfen im Netz ermöglicht, kann mit diesem Angebot kaum etwas falsch machen. Auch wenn die ganz große Ersparnis ausbleibt, bietet der Deal durchweg ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer lange etwas von seinem iPhone 16 Pro haben will, kann bei o2 gleich die passende Versicherung abschließen. Für 9,95 Euro ist das Apple-Handy gegen Bruch- und Flüssigkeitsschäden sowie Diebstahl abgesichert. Außerdem erhalten Sie einen 24-Stunden-Austausch- und Reparaturservice. Das kann sich bei so teuren Gadgets durchaus lohnen, ist aber optional.

Ebenfalls interessant:

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.

Die EZB erhöht den Leitzins am 10. September auf 2,5 Prozent – das kann für Sparer interessant sein. Wir zeigen interessante Tagesgeldangebote im September.
Drei LED-Streifen mit je drei Metern Länge, integrierbar ins Smarthome: Dieses Bundle fährt groß auf – und kostet gerade mal 79,99 Euro. Wo es sowas gibt? Bei Tink.
Greenfees können auf beliebten Golfplätzen schnell dreistellige Beträge kosten. Die Golf Fee Card verspricht auf rund 2000 Anlagen weltweit deutliche Rabatte.
Noch bis zum 16. September können sich Kunden bei der Deutschen Bank auf Neugeldeinlagen 2,5 Prozent Tagesgeldzinsen p. a. – für ganze neun Monate. Eine gute Anlage?
Ein Balkonkraftwerk wie das Duo XL von Kleines Kraftwerk kostet aktuell 349 Euro und soll die Stromrechnung dauerhaft senken. Doch wie viel spart man unter realistischen Bedingungen tatsächlich – und wann hat sich die Anschaffung amortisiert?
Der Streaming-Dienst Netflix wird teurer. Zwei Euro mehr pro Monat zahlen Kunden künftig, unabhängig vom gewählten Tarif. Bei Waipu.tv gibt es die Abos jetzt sogar deutlich günstiger als bisher. Lohnt sich das?
Vier Solarmodule und ein moderner Stromspeicher: Zendure schnürt ein ungewöhnlich starkes Balkonkraftwerk-Paket mit XXL-Rabatt. Vor wenigen Monaten kostete allein der Batteriespeicher ähnlich viel.
Klarmobil schwingt den Preishammer und lockt mit einer monatlich kündbaren Vodafone-Flat für 7,99 Euro im Monat. Kommt das Angebot ohne Haken aus? Der Check.
Bei der Volkswagen Bank gibt es für Neukunden jetzt sogar 3,5 Prozent Zinsen für sechs Monate aufs Tagesgeld. Lohnt sich die Geldanlage zu diesen Konditionen?
Der Philips Series 7000 kommt mit feinen Sensoren und automatischer Reinigung. Aktuell ist der Rasierer bei Amazon für rund 150 Euro erhältlich – so günstig war das Set zuletzt im Juli. Ein Top-Deal?
In wenigen Tagen könnte das iPhone 17 zum Auslaufmodell werden. Das macht es technisch nicht weniger stark. Bei o2 ist es nun bereits für einen Euro zu haben – inklusive Gratis-MacBook. Ein guter Deal?
o2 bietet das neue Xiaomi Redmi Note 17 Pro Max 5G mit Riesen-Akku für einen Euro an und legt eine kostenlose Smartwatch dazu. Das klingt günstiger, als es tatsächlich ist. Warum der Deal dennoch top ist, verrät der Check.
Millionen Gäste, volle Festzelte und jede Menge Fotos, Videos und Nachrichten: Während des Oktoberfests muss das Mobilfunknetz Höchstleistungen erbringen. o2, Telekom und Vodafone rüsten deshalb auf der Wiesn zusätzlich auf.
Auf Carwow gibt es jetzt mit dem Mini-SUV ein praktisches E-Auto für nur 78,66 Euro im Monat. Welche Überraschungen der Kia bietet und wie gut das Angebot wirklich ist, klärt der Check.
Der Ring Conn Gen 2 misst Gesundheitswerte im Alltag, während des Schlafens und beim Sport. Jetzt gibt es den Smart Ring bei Tink günstiger – mit Gutschein-Code fällt der Preis weiter.
Apple bereitet wohl den Start frischer iPhones vor. Das lässt auf sinkende Preis bei den Auslaufmodellen hoffen. Aber sind iPhone 17 und Co. jetzt wirklich günstiger? Wo Sie sparen können, verrät der Check.
Vicampo stellt exklusiv für SPIEGEL-Leser sechs von Luca Maroni mit 99 Punkten bewertete Rotweine zusammen und legt zwei passende Gläser obendrauf. Doch was macht Maronis Urteil für Weinfans so interessant?
Kleines Kraftwerk genießt großes Vertrauen bei Solarfans - bereits über 40.000 Kunden bewerteten den Anbieter mit 4,45 von fünf Punkten bei Trusted Shops. Das Kombi-Set mit Anker-4-Speicher ist jetzt stark reduziert.
Elektroautos gibt es aktuell in überraschend günstigen Leasingangeboten. So finden sich auf der Plattform Carwow einige Modelle bereits ab 59 Euro sowie brandneue Stromer unter 150 Euro.
Klarmobil haut im Rahmen einer Jubiläumsaktion eine Telekom-Flat mit 40 Prozent Rabatt raus. Ist der 80-Gigabyte-Tarif wirklich ein Grund zum Feiern?
Das Portal kaufradar.spiegel.de ist ein Verlagsangebot, das die rocks media GmbH im Auftrag der SPIEGEL-Gruppe bereitstellt.

Affiliate-Hinweis

Dieser Link enthält Affiliate-Angebote.

Mehr erfahren

In Artikeln des Kaufradars finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.